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Tourismus begrüßt Finalisierung der Gewerbeordnungsnovelle 

Bundesspartenobfrau Nocker-Schwarzenbacher: Bekenntnis zu Qualitätstourismus und Liberalisierung der Nebenrechte nun auf Schiene

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Die Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der WKÖ begrüßt die Einigung der Regierung zur Gewerbeordnungsnovelle. „Es ist erfreulich, dass sowohl in den Bereichen Gastronomie, Hotellerie, Reisebüros sowie Fremdenführer weiterhin der Befähigungsnachweis als Bekenntnis zum österreichischen Qualitätstourismus und zur Wettbewerbsfähigkeit vorgesehen ist“, unterstreicht Bundessparten-Obfrau Petra Nocker-Schwarzenbacher.

Für den Tourismus konnte weiters erreicht werden:

  • die Ausweitung der Nebenrechte auf 30% aus dem Bereich der freien Gewerbe bzw. 15% aus reglementierten Gewerben. So können zB 15% der Beherbergungsdauer für Massage, Pediküre, Friseur, etc verwendet werden und die restlichen 15% für Nebenrechte aus freien Gewerben (z.B. Ausstellung Schipass, Verkauf von Modeartikel, etc).
  • Erleichterung bei der Sperrstundenregelung. Die derzeitige zwingende Verlegung der Sperrstunde wegen unzumutbarer Belästigungen durch Gäste, wird zur Kannbestimmung.
  •  Die Möglichkeit für Beherbergungsbetriebe, Pauschalreisen und bestimmte verbundene Reiseleistungen anzubieten, wird im Gesetz verankert.

„Nach schwierigen Verhandlungen und zähem Ringen haben wir nun einen Kompromiss vorliegen. Jetzt ist es wichtig, dass das Parlament die Novelle zur Gewerbeordnung raschestmöglich verabschiedet und eine unbürokratische Administration erfolgt“, betont die Bundesspartenobfrau. (PWK369/PM)

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