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Textilreiniger vom Zusperren der Gastronomie und Hotellerie hart getroffen

Geschäfte dürfen zwar offenhalten, sind aber mit starken Umsatzrückgängen konfrontiert – Branchensprecher Graßner fordert rasche finanzielle Unterstützung 

Textilreinigung
© Pixabay

Die Branchenvertretung der Textilreiniger, Wäscher und Färber in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) drängt darauf, dass Unternehmen, die indirekt vom zweiten Lockdown betroffen sind, ebenfalls rasch finanzielle Unterstützung erhalten. Weniger bis gar keine Kundenfrequenz bedeutet maßgebliche Umsatzverluste. Dafür braucht es eine rasche finanzielle Kompensation – für alle Betriebe, die unverschuldet in diese schwierige Lage gekommen sind. Die Textilreiniger und Wäscher dürfen zwar die Geschäfte offenhalten, sind aufgrund der aktuellen Situation aber dennoch mit starken Umsatzrückgängen konfrontiert.  

"Wir dürfen die Arbeitsplätze unserer Mitarbeiter und den Wirtschaftsstandort Österreich nicht gefährden", so der Branchensprecher der Textilreiniger, Wäscher und Färber, Kuno Graßner. "Wir fordern Gerechtigkeit und Fairness in der Unterstützung der Wirtschaft. Wir Textilreiniger sind vom Zusperren der Gastronomie und Hotellerie unmittelbar und existenzgefährdend betroffen. Wir brauchen rasch einen unbürokratischen Fixkostenzuschuss, der endlich bei den Unternehmen ankommt und der existenzbedrohenden Lage tatsächlich gerecht wird." (PWK507/HSP)

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