th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery Flickr Youtube Instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Steuerreform: Was bringt die Erhöhung der Kleinunternehmergrenze?

Kleinunternehmerregelung künftig ausgeweitet

Kleinunternehmerin
© WKÖ

Ab 2020 wächst die Zahl der österreichischen Kleinunternehmer, das dürfte schon jetzt feststehen. Denn durch die erste Etappe der Steuerreform wird die so genannte Kleinunternehmerregelung gelockert. Diese setzt fest, ab wann Betriebe eine Umsatzsteuererklärung abgeben und von ihren Einnahmen Umsatzsteuer zahlen müssen. 

Bisher lag die Kleinunternehmergrenze bei 30.000 Euro im Jahr, ab 2020 sind es 35.000 Euro Jahresumsatz. Damit können noch mehr Kleinunternehmer von dieser Verwaltungsvereinfachung profitieren. Das bedeutet, Unternehmen mit bis zu 35.000 Euro Umsatz im Jahr müssen keine Umsatzsteuer zahlen und keine Umsatzsteuererklärungen ausfüllen.


Achtung!

Wer diese Regelung nutzt, darf wie gehabt von den Ausgaben keine Vorsteuer abziehen (kein Vorsteuerabzug von Eingangsrechnungen).

Eine der größten Tücken der Kleinunternehmerregelung besteht darin, dass Kleinbetriebe zu Beginn ihrer Tätigkeit oft noch nicht mit Sicherheit abschätzen können, ob sie die Umsatzgrenze im laufenden Jahr überschreiten werden. Auch hier schafft die Anhebung der Grenze etwas Spielraum.

Das könnte Sie auch interessieren

WKÖ-Vizepräsident und Finanzreferent Richard Schenz

Wirtschaftsparlament der WKÖ beschließt ausgeglichenes Budget für 2020

WKÖ-Finanzreferent Schenz: Bildung, Innovation und Internationalisierung sind 2020 wesentliche Themenschwerpunkte mehr

Brexit-Infopoint

Brexit-Infopoint: Information und Service für Betriebe

Die Wirtschaftskammer steht den Unternehmen als erste Anlaufstelle bei der Vorbereitung auf den Brexit mit Information, Beratung und Service zur Verfügung. Unter wko.at/brexit wurde ein eigenes Info-Portal eingerichtet. mehr