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Steuerreform: Das bringt die einfachere Pauschalierung

Unternehmen mit weniger als 35.000 Umsatz profitieren von der neuen Regelung.

Buchhalterische Tätigkeiten
© Corbis/Kate Kunz

50.000 nicht zu schreibende Steuererklärungen, 75 Millionen Euro nicht zu zahlende Steuern, eine Million Stunden, die nicht für Bürokratie aufgewendet werden müssen: Das bringt die einfachere Pauschalierung den rund 350.000 betroffenen österreichischen Unternehmerinnen und Unternehmern.

Kleinunternehmen bis zu einem Jahresumsatz von 35.000 Euro können in Zukunft pauschal 45 % des Umsatzes als Betriebsausgaben bei der Steuer geltend machen. Für reine Dienstleistungsunternehmen gilt ein Satz von 20 %. Zusätzlich können noch Pflichtbeiträge zur Sozialversicherung abgezogen werden. Damit fallen Einkommenssteuererklärung, Wareneingangsbuch und Anlagenkartei für die betroffenen Unternehmerinnen und Unternehmer praktisch weg.

Folgendes Rechenbeispiel zeigt vereinfacht, wie sich die neue Regelung bei einem EPU mit einem Jahresumsatz von 35.000 Euro auswirkt.


Durch diese günstigere Pauschalierungsmethode wird Kleinunternehmen eine bessere Berücksichtigung der getätigten Betriebsausgaben ermöglicht und die bürokratische Belastung massiv gesenkt. Die Einkommensteuererklärung fällt praktisch weg und auch das Wareneingangsbuch sowie die Anlagenkartei müssen nicht mehr geführt werden. Wer Betriebsausgaben geltend gemacht hat, musste dafür bisher alle Einzelbelege für den Nachweis beim Finanzamt sammeln beziehungsweise ablegen. 

Zudem kann mit der bürokratischen auch eine steuerliche Entlastung einhergehen.

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