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Starke Impulsgeber beleben ländliche Strukturen: Massivbau hilft Regionen und Klima 

Regionale Strukturen und Klimaschutz begünstigen sich

v.l: Günter Liebel (Lebensministerium/Sektion Umwelt und Klimaschutz), Robert Lechner (klimaaktiv Bauen & Sanieren), FV-Obmann Manfred Asamer, Andreas Pfeiler (FV Steine-Keramik)
© FV Steine-Keramik /Lorenz v.l: Günter Liebel (Lebensministerium/Sektion Umwelt und Klimaschutz), Robert Lechner (klimaaktiv Bauen & Sanieren), FV-Obmann Manfred Asamer, Andreas Pfeiler (FV Steine-Keramik)

Regionale Strukturen und Klimaschutz begünstigen sich gegenseitig: Erstaunlich einig fanden sich dazu Vertreter von Politik, Wirtschaft und ExpertInnen beim Dialogforum von BAU!MASSIV! Die Nachhaltigkeitsplattform der österreichischen Massivbauwirtschaft lud unter dem Ehrenschutz von Andrä Rupprechter, Bundesminister für Umwelt und Landwirtschaft, zum Gespräch. klimaaktiv zeichnete den Fachverband der Stein- und keramischen Industrie mit der Partner-Urkunde aus. 

Ländliche Regionen und Massivbau hängen stärker zusammen, als man vermuten würde. Dies betonte Minister Rupprechter anlässlich des BAU!MASSIV! Dialogforums. „Eine gesunde und nachhaltige Bauwirtschaft trägt maßgeblich dazu bei, dass der ländliche Raum attraktiv und lebendig bleibt – ganz im Sinne von unserem heurigen Regionalschwerpunkt „Heimat.Land.Lebenswert.“. Gemeinsam können wir die Lebensqualität am Land weiter steigern – durch Arbeitsplätze, Infrastruktur, soziale Attraktivität und den sorgsamen Umgang mit unserer Umwelt“, erklärt der Minister.

Umfrage belegt: Landflucht derzeit kein Thema

Impulse lieferte beim Dialogforum auch eine aktuelle Umfrage im Auftrag von BAU!MASSIV!. Die zeigte klar: Abwanderung in die Stadt ist derzeit kein Thema, nur wenige denken darüber nach. Viel mehr Menschen in Österreich träumen vom Leben am Land. „Schon 2016 belegte eine Regionalstudie unsere Rolle als Wirtschaftsmotor der Regionen mit Zahlen“, führte Manfred Asamer, Obmann des Fachverbands der Stein- und keramischen Industrie, dazu aus „unsere Branche schafft 65.000 Arbeitsplätze und sichert 200.000 Existenzen, die Mehrheit davon im ländlichen Raum.“

Nachhaltigkeit trifft regionale Wirkung: Klima-Auszeichnung für Massivbau

Zudem seien auch die Transport- und Lieferwege der massiven Baustoffe kurz, so Asamer. Das liege auch am Vertrauen der Bevölkerung, zeigt die aktuelle Umfrage: „Die Menschen beziehen unsere Ware lieber aus ihrer nächsten Umgebung, denn bei einem Gebäude, das lange hält, zählt Sicherheit.“ Kurze Wege und langlebige Produkte sichern regionale Nachhaltigkeit und schonen die Umwelt. klimaaktiv, die Klimaschutzinitiative des Umweltministeriums, zeichnete den Fachverband der Stein- und keramischen Industrie anlässlich des Dialogforums mit der klimaaktiv Partner-Urkunde aus, die Obmann Asamer überreicht wurde. (PWK274/us)

Über BAU!MASSIV!

Als Informations- und Nachhaltigkeitsplattform des Fachverbandes der Stein- und keramischen Industrie Österreichs vertritt BAU!MASSIV! die Interessen der Mitglieder in den  bauaffinen Branchen. 

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