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Sozialpartnern wird gute Arbeit für den Arbeitsmarkt Österreichs bestätigt 

Bertelsmann-Stiftung sieht positive Rolle bei Beschäftigung und Lehrlingsausbildung – Leitl: Lob für Sozialpartner ist „solide Basis für notwendige Weiterentwicklung“

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Eine aktuelle Studie der deutschen Bertelsmann-Stiftung zur sozialen Gerechtigkeit – Chancengerechtigkeit in Bezug auf Arbeitsplätze, Bildung und medizinische Betreuung – stellt Österreich ein sehr gutes Zeugnis aus. Unser Land belegt Rang acht unter 28 EU-Mitgliedstaaten. Besonders gut schneidet Österreich in Hinblick auf einen breiten Zugang zum Arbeitsmarkt ab. Zitat aus der Bertelsmann-Studie: „Ein Faktor, der zu den nach wie vor recht erfolgreichen Arbeitsmarktwerten beiträgt, ist die Sozialpartnerschaft zwischen dem Österreichischen Gewerkschaftsbund (ÖGB) und den Wirtschaftskammern. (…) Das duale System Österreichs bei der Berufsausbildung, bei dem junge Menschen im Job berufliche Fähigkeiten erlernen, während sie weiterhin in die Schule gehen, war ebenfalls erfolgreich und hat vermehrt internationale Aufmerksamkeit auf sich gezogen.“ 

Positive Rolle der Sozialpartner bestätigt

WKÖ-Präsident Christoph Leitl: „Die Beurteilung der unabhängigen und renommierten Bertelsmann-Stiftung über die positive Rolle der Sozialpartner bei der Gestaltung des Arbeitsmarktes in Österreich und bei der dualen Ausbildung für Österreichs Jugend zeigt, dass Arbeitgeber und Arbeitnehmer einen wertvollen Beitrag für die Beschäftigung und Ausbildung in Österreich leisten und damit – gemeinsam mit den ausverhandelten Kollektivverträgen – für den sozialen Frieden in unserem Land.“  

Lösungen für den Standort Österreich

Auch wenn den Sozialpartnern, so Leitl, in einer internationalen Studie eine gute, positive Arbeit bestätigt wird, so müssten die Vertreter von Arbeitgebern und Arbeitnehmern umgehend Lösungen bei zukunftsorientierten Themen für den Standort Österreich erarbeiten: „Die gute Bewertung der Sozialpartner ist sehr erfreulich, sie ist aber als solide Basis für eine notwendige Weiterentwicklung der Sozialpartner zu sehen. In den Bereichen Digitalisierung, Innovation, Aus- und Weiterbildung, Migration oder Internationalisierung braucht es konstruktive Lösungsvorschläge, um die künftigen Herausforderungen zu bestehen. Da sind die Sozialpartner gefordert, Antworten für Standort- und Zukunftsfragen zu finden. Dorthin müssen wir uns entwickeln.“ (PWK880/RH)

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