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Sozialpartnereinigung zur Kurzarbeit ist wichtiger Schritt für Tourismus- und Freizeitbetriebe im Lockdown

Für Tourismus- und Freizeitbetriebe ist Möglichkeit, Beschäftigte während Lockdown in Kurzarbeit zu halten, neben Umsatzersatz zentral, um diese schwere Phase zu überstehen

Robert Seeber, Obmann der WKÖ-Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft
© WKO

„Es ist wichtig, dass die Betriebe des Tourismus und der Freizeitwirtschaft ihre Mitarbeiter, die das wertvollste Kapital für Tourismusbetriebe darstellen, weiterbeschäftigen können, ohne dass sie finanziell noch stärker belastet werden“, sagt Robert Seeber, Obmann der Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), zu den heute präsentierten Adaptierungen der Kurzarbeit. „Wir sind uns unserer sozialen Verantwortung bewusst und brauchen unsere Fachkräfte für das Wiederhochfahren der Betriebe dringend. Weiters muss die rasche und unbürokratische Abwicklung auch für jene Unternehmen gewährleistet sein, für die kein Betretungsverbot gilt, die aber de facto massiv betroffen sind, wie z.B. die Reiseunternehmen und Veranstalterbranche.“

Die Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft und die betroffenen Fachverbände begrüßen daher die heutige Sozialpartnereinigung. Die heute auf den Weg gebrachten Adaptierungen bei der Kurzarbeit sind ein wichtiger Schritt, um Betriebe und Arbeitsplätze abzusichern. Zusätzlich braucht es jetzt rasch finanzielle Kompensation für die Betriebe, die unverschuldet in diese schwierige Lage gekommen sind. Alle Details stehen via hier zur Verfügung. (PWK503)

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