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Sozialpartner: Regionalität ist gerade in der Krise Trumpf

Dringender Appell an Konsumentinnen und Konsumenten

Sozialpartner
© WKÖ

Die Sozialpartnerorganisationen - Bundesarbeitskammer, Wirtschaftskammer Österreich, Österreichischer Gewerkschaftsbund und Landwirtschaftskammer Österreich - richten einen dringenden Appell an Konsumentinnen und Konsumenten, in der aktuellen wirtschaftlichen Situation bewusst Lebensmittel und Produkte heimischen Ursprungs zu kaufen. Die Betriebe, die dort beschäftigten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie die Landwirtschaft sind in diesen Tagen besonders gefordert, leisten sie doch in der Erzeugung, Verarbeitung und dem Verkauf einen unersetzlichen Beitrag zur sicheren Versorgung unseres Landes. 

Landwirtschaftskammer Österreich

"Gerade in der Krise zeigt sich der Wert einer sicheren regionalen Versorgung. Bäuerinnen und Bauern garantieren gemeinsam mit den Genossenschaften und den Verarbeitungsbetrieben die Versorgung der Bevölkerung. Der Lebensmittelhandel hat eine Schlüsselrolle, indem er die bäuerlichen Produkte an die Konsumenten bringt. Die Österreicherinnen und Österreicher brauchen sich keine Sorgen zu machen. Es sind ausreichend regionale und frische heimische Lebensmittel vorhanden und werden auch ständig nachgeliefert. Wir appellieren an den Handel, auch nach Ende der Krise auf Regionalität zu setzen", erklärte der Präsident der LK Österreich, Josef Moosbrugger.

Wirtschaftskammer Österreich

"Wir appellieren an die Konsumentinnen und Konsumenten, bei regionalen Unternehmen einzukaufen - vor Ort, und, wo das aufgrund der Corona-Krise nicht möglich ist, online. Gerade jetzt gilt es, bewusst zu kaufen und unsere Nahversorger sowie Betriebe vor Ort zu unterstützen. Das sichert Arbeitsplätze, Einkommen und Wertschöpfung. Wer regional einkauft, kann ein gutes Gefühl haben, etwas für Österreich und die Mitmenschen zu tun", stellte WKÖ-Präsident Harald Mahrer fest. Um sicherzugehen, dass tatsächlich bei einem Unternehmen aus Österreich bestellt wird, steht unter der Adresse wko.at/regionaleinkaufen eine eigens eingerichtete Plattform zur Verfügung.

AK Bundesarbeitskammer

"Wie wichtig eine gewisse Unabhängigkeit von Importen ist, offenbart sich gerade in der Krise", sagte AK-Präsidentin Renate Anderl. "Das Einkaufen österreichischer Erzeugnisse sichert besonders jetzt heimische Betriebe und Arbeitsplätze in der Produktion, in der Verarbeitung und im Verkauf. Das werden wir nach überstandener Krise dringend brauchen." Regional einzukaufen sei außerdem ein wichtiger Beitrag im Kampf gegen die Klimakrise: "Das dürfen wir trotz allem nicht aus den Augen verlieren. Jetzt kann eine gewisse Umstellung gelingen. Wir müssen nicht alles rund um den Globus schicken - heimische saisonale Produkte haben einen weitaus besseren ökologischen Fußabdruck."

Österreichischer Gewerkschaftsbund 

Der Österreichische Gewerkschaftsbund unterstützt den Aufruf, beim Einkauf bewusst zu entscheiden und daher möglichst heimische Produkte auszuwählen. "In dieser Zeit ist das ein Ausdruck der Solidarität gegenüber den arbeitenden Menschen in der Erzeugung, Verarbeitung und im Handel - und es ist ein kleiner Beitrag, um uns selbst aus der Krise herauszuhelfen", sagte ÖGB-Präsident Wolfgang Katzian.

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von links nach rechts: Hannes Hecher (CEO Schiebel), Andreas Perotti (Director Marketing & Communications FACC), WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker, LH NÖ Mikl-Leitner, WKÖ-Präsident Harald Mahrer.

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