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Silk Road Biz Award 2020 der Wirtschaftskammer: Die nominierten Unternehmen stehen fest

Die Nominees des AußenwirtschaftsCenters Almaty stammen aus Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Vorarlberg und Wien

Export Container
© WKÖ

„Mit dem Silk Road Biz Award holen wir herausragende Leistungen österreichischer Unternehmen in Zentralasien zum zweiten Mal auf den roten Teppich und ins mediale Rampenlicht“, so der für die Region zuständige WKÖ-Wirtschaftsdelegierte Rudolf Thaler in Almaty. Insgesamt sind sechs Unternehmen für den Silk Road Biz Award 2020 nominiert: Zwei Unternehmen aus Wien und je ein Unternehmen aus Oberösterreich, Salzburg, Steiermark und Vorarlberg. Die Erfolgstories konzentrieren sich im Wesentlichen auf die wirtschaftlich bedeutendsten Länder und größten Wirtschaftspartner Österreichs in Zentralasien, Kasachstan und Usbekistan. Bei der Auswahl zum Silk Road Biz Award zählt das Herausragende, Spektakuläre und Innovative. 

Die Preisträger des Silk Road Biz Award werden am 27. Februar bei der Award-Party im Rahmen einer Wirtschaftsmission in Tashkent bekanntgegeben. „Es gibt viele erfolgreiche österreichische Unternehmen in Zentralasien und dementsprechend viele Erfolgstories zu erzählen. Der Award soll den österreichischen Unternehmen, die höchst innovativ und erfolgreich sind, dabei helfen, ihre Leistungen besser zu verkaufen“, ermuntert Thaler zur Bewerbung zum Silk Road Biz Award 2021.

Die Nominierten für den Silk Road Biz Award 2020  

Oberösterreich

Horst Wiesinger Consulting GmbH (Linz) erhielt den Auftrag für die Entwicklung eines Bergbau- und Integrierten Hüttenwerkes in Usbekistan, eines der größten Industrieprojekte des Landes.

Salzburg

GEOCONSULT Consulting Engineers (Wals) entwickelte für das Ministerium für Notfallsituationen in Kirgistan zum Schutz der lokalen Bevölkerung ein skalenbasiertes Überwachungs- und Frühwarnsystem für Hangrutschungen. Das System ist in Zentralasien einzigartig, das Projekt gehört zu den herausforderndsten Naturgefahren-Projekten der Firmengeschichte. 

Steiermark

Rosendahl Nextrom (Pischelsdorf) lieferte eine komplette Montagelinie für die Produktion von bis zu fünf Autobatterien pro Minute. Diese zusätzliche Kapazität wird das kasachische Unternehmen in seiner Position als Marktführer und Exporteur signifikant stärken.  

Vorarlberg 

BERTSCHlaska nahm beim Marktführer für Milchbearbeitung in Usbekistan eine neue Käselinie mit einer Produktion von sieben Tonnen Käse pro Tag in Betrieb. Durch die Möglichkeit, verschiedene Käsesorten zu produzieren, wurde die Marktführerschaft wesentlich ausgebaut. Die Vorarlberger Bertsch Group ist außerdem in Kirgistan, Tadschikistan und Kasachstan erfolgreich. 

Wien 

Herz Armaturen verbaute im höchsten Gebäude Zentralasiens über 100.000 Absperrarmaturen und 10.000 Volumenstromregler in Kombination mit einigen hundert Differenzdruckreglern zur Zonenregelung. Das Projekt in Nur-Sultan zählt zu den größten Einzelprojekten in der Firmengeschichte. Herz nimmt in Kasachstan in seiner Branche eine führende Position ein.  

Starlinger & Co wickelte in Usbekistan den größten Auftrag in der Firmengeschichte ab, mit einem Auftragswert von 27,5 Millionen Euro und Warenlieferungen im Jahr 2019 in Höhe von 22 Millionen Euro. Ebenso erfolgten Lieferungen in Millionenhöhe nach Tadschikistan und Turkmenistan. (PWK012/FS)

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