th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Sery-Froschauer: WIFO-Werbeklima-Index steigt - Werbekonjunktur im Aufwind 

Unternehmen nutzen Dynamik in der Kommunikationsbranche für Ausbau ihrer Beschäftigten

©

„Die Werbekonjunktur gewann in den letzten Monaten deutlich an Schwung. Die Konjunkturbeurteilungen in der österreichischen Kommunikationsbranche verbesserten sich im ersten Quartal 2017. Der aktuelle WIFO-Werbeklimaindex, Erhebung April 2017, zeigt eine anhaltend optimistische Stimmungslage der Unternehmen. Demnach haben sich die Werte von +20,6 Punkten im Jänner auf +21,2 Punkten im April erhöht. Das heißt, die positive Entwicklung ist breit gestreut – sowohl die aktuellen Lagebeurteilungen als auch die Konjunkturausblicke haben sich verbessert“, kommentiert Angelika Sery-Froschauer, Obfrau des Fachverbandes Werbung und Marktkommunikation in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), die aktuellen Zahlen.

Die Dynamik der Werbekonjunktur stützt sich auf die weiterhin kräftig entwickelnde Binnennachfrage. Auch die heimische Exportkonjunktur dürfte mit dem Anziehen der Nachfrage auf den Absatzmärkten an Fahrt gewinnen. Zusätzlich zur Industrie zeigt sich auch in den Dienstleistungsbranchen das Bild eines robusten Aufschwungs, von dem auch die Werbewirtschaft profitiert. 

Erstes Quartal 2017: Aufschwung setzt sich fort 

Die Stimmung in der heimischen Kommunikationsbranche hat sich im ersten Quartal 2017 erneut verbessert, unterstreicht auch Werner Hölzl vom Österreichischen Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO): „Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Werbewirtschaft hat sich sehr positiv entwickelt. Die Unternehmen schätzen sowohl ihre Nachfrage als auch ihre Geschäftslage mittlerweile sehr gut ein. Die Werbekonjunktur hat in den vergangenen Quartalen deutlich an Dynamik gewonnen.“ 

Konjunkturausblick: Weitere Belebung der Branche für 2017 erwartet

Auch die genauere Betrachtung der Detailergebnisse liefert deutliche Hinweise auf einen fortgesetzten Aufschwung. Denn der Blick auf die kommenden sechs Monate bleibt bei den befragten Unternehmern optimistisch. Die Einschätzungen zu den Auftragsbeständen haben sich gegenüber dem Vorquartal deutlich verbessert. Die Auftragsbücher sind wieder gut gefüllt - mehr als drei Viertel der Befragten melden zumindest ausreichende Auftragsbestände. Aufgrund der guten Konjunkturlage planen auch wieder mehr Unternehmen, ihre Beschäftigung auszuweiten. Rund 11 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, im 2. Halbjahr 2017 neue Mitarbeiter einstellen zu wollen. „Das durchaus erfreuliche Bild des WIFO-Werbeklimaindex mit der optimistischen Einschätzung der Unternehmen und der gesamtwirtschaftlichen Konjunkturdynamik macht uns für 2017 und auch für 2018 zuversichtlich“, fasst Sery-Froschauer die Einschätzung des Fachverbandes Werbung und Marktkommunikation abschließend zusammen. (PWK442/ES)

von

Das könnte Sie auch interessieren

  • Bank und Versicherung
Newsportal Pensionskassen erzielen starkes Halbjahres-Ergebnis 

Pensionskassen erzielen starkes Halbjahres-Ergebnis 

Veranlagungsmanagement: 3,2 Prozent Plus - Nutzung steigender Aktienmärkte durch bessere Weltwirtschafts-Konjunktur mehr

  • Gewerbe und Handwerk
Newsportal Best of Talent: Gewerbe und Handwerk bittet Österreichs beste Nachwuchs-Fachkräfte vor den Vorhang

Best of Talent: Gewerbe und Handwerk bittet Österreichs beste Nachwuchs-Fachkräfte vor den Vorhang

Karmasin: Erfolgreiche Lehre führt zum Berufserfolg - Leitl: Dank an Lehrbetriebe und Lehrlinge für gemeinsame Erfolge mehr

  • Industrie
Newsportal Pharmaindustrie: Politik will nur mehr Mittelmaß bei der Medikamentenversorgung