th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Schultz: Vereinbarkeit von Familie und Beruf muss endlich Realität werden 

Frau in der Wirtschaft: Qualitative und quantitative Verbesserung der Kinderbetreuung in Verbindung mit flexiblen Arbeitszeiten sind ein Muss für alle berufstätigen Eltern

©

„Für Österreichs Familien muss die Vereinbarkeit von beruflichen Tätigkeit mit privaten Verpflichtungen, allen voran die Kinderbetreuung, endlich erleichtert werden“, fordert Martha Schultz, Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) und Bundesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft (FiW), der Unternehmerinnenvertretung in der WKÖ, anlässlich des bevorstehenden Tages der Familie am 15. Mai 2017.

Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen

„Die Kinderbetreuungssituation muss bundesweit verbessert werden – und zwar in quantitativer wie auch in qualitativer Hinsicht,“ so Schultz. Nur so könne die Basis dafür gelegt werden, Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen. „Denn eines ist klar: Mütter oder Väter können sich nur dann beruhigt sich auf ihre Arbeitsleistung konzentrieren, wenn sie ihre Kinder optimal versorgt wissen.“

Schultz: Flexibilität auch bei den Arbeitszeitmodellen

Auch mehr flexible Arbeitszeitmodellen würde berufstätigen Eltern bessere Chancen am Arbeitsmarkt bieten. Die Digitalisierung und die damit einhergehende Entwicklung von Homeoffice-Arbeitsplätzen schaffen gerade für Familien mit kleinen Kindern Möglichkeiten, die sowohl Arbeitswelt als auch Familienrealität besser entsprechen.

"Wir wissen, dass der Wunsch vieler Mütter, flexibel arbeiten zu können ungebrochen ist, da sie oft die Kinderbetreuung im Familienkreis besser organisieren können,“ so Schultz. „Deshalb brauchen wir hier endlich gesetzliche Rahmenbedingungen, die Frauen, die ja noch immer zumeist die Doppelbelastung tragen, oder aber auch Vätern helfen, ihren Alltag besser zu meistern“. 

Frau in der Wirtschaft (FiW) in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) vertritt die Interessen der rund 120.000 österreichischen Unternehmerinnen. Diese leisten einen maßgeblichen Beitrag zu Beschäftigung und Wohlstand in Österreich: Mehr als jedes dritte Unternehmen in Österreich (rund 37 Prozent) wird von einer Frau geleitet und bereits 44 Prozent der Unternehmensneugründungen erfolgen durch Frauen. (PWK410/ES)

von

Das könnte Sie auch interessieren

  • News
Newsportal Wirtschaftsparlament: Grüner Wirtschaft geht Wirtschaftskammerreform nicht weit genug 

Wirtschaftsparlament: Grüner Wirtschaft geht Wirtschaftskammerreform nicht weit genug 

GW-Bundessprecherin Jungwirth vermisst Reformwillen - Wirtschaftsbund kontert: Reformpläne sind ausgewogen und umfassend mehr

  • News
Newsportal WU-Seminar – Abschlussveranstaltung: Studierende präsentieren ihre Arbeiten 

WU-Seminar – Abschlussveranstaltung: Studierende präsentieren ihre Arbeiten 

Gastprofessor Leitl gratuliert: „Die tollen Begabungen und Talente der jungen Menschen machen Mut für die Zukunft“ mehr

  • News
Newsportal Roth zu Alfred Grinschgl:

Roth zu Alfred Grinschgl: "Hat Österreichs Medienlandschaft wesentlich geprägt"

Langjähriger Geschäftsführer der RTR-GmbH erhält anlässlich seiner Verabschiedung die Ehrenplakette der Wirtschaftskammer Österreich mehr