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Schultz: Forschungsbereich erhält wesentlichen Impuls 

Erhöhte Dotierung der Nationalstiftung bringt weiteren Anschub für heimische F&E-Landschaft

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„Höhere Mittel für die heimische Forschungslandschaft durch die Sonderdotierung der Nationalstiftung bedeuten weitere wesentliche Impulse und einen zusätzlichen Anschub, damit wir am Standort Österreich unsere Kräfte im F&E-Bereich bündeln. Die nunmehrige Erhöhung der Mittel der Nationalstiftung wird dazu beitragen, dass sich die hohe Innovationsfreudigkeit weiter verfestigt“, begrüßt Martha Schultz, Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) den nunmehrigen Beschluss heute, Mittwoch, im Ministerrat. Fakt ist, dass die gemeinsamen Investitionen der Wirtschaft, des Bundes und der Bundesländer in Forschung und Innovation mehr Nachhaltigkeit benötigen und dies werde nur über eine konstante Anpassung der Budgets gelingen. Aus Sicht der Wirtschaft ist die Sicherung der Finanzierung der Nationalstiftung ein wichtiger Teilbereich in Hinblick auf einen starken heimischen Forschungs- und Innovationsstandort.

Anhebung der Forschungsprämie auf 14 Prozent ab 2018

Über die verschiedenen Schienen, über die Forschungsmittel beantragt werden können (aws, FFG, FWF, etc), werden Unternehmen direkt von der Vergabe profitieren und damit rascher in neue, kompetitive Projekte investieren. „Die Sonderdotierung der Nationalstiftung bis 2020 ist aus Sicht der Wirtschaft das richtige Signal. Generell müssen wir aber dazu kommen, dass die Mittel für Forschung und Entwicklung regelmäßig angepasst und auf einem hohen Niveau verstetigt werden. Hier gibt es einen klaren Arbeitsauftrag, der u.a. auch die Anhebung der Forschungsprämie auf 14 Prozent ab 2018 umfasst“, so Schultz abschließend. (PWK470/us)

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