th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Schultz: Bessere Vereinbarkeit von Job und Kindern durch flexiblere Arbeitszeiten 

Unternehmerinnen-Vertretung FiW begrüßt Gesetzesentwurf zum Arbeitszeitgesetz – Schritt, um Familienrealität und moderne Arbeitswelt endlich anzupassen

Schultz: Bessere Vereinbarkeit von Job und Kindern durch flexiblere Arbeitszeiten
© wkö

„Mit dem Gesetzesentwurf zum Arbeitszeitgesetz gehen wir nun einen großen Schritt in Richtung Flexibilisierung und können damit endlich auch die passenden Rahmenbedingungen schaffen, die es Eltern, insbesondere Müttern, möglich machen, einen modernen Alltag gut zu bewältigen - also Job und Kinder zu vereinbaren“, begrüßt Martha Schultz, WKÖ-Vizepräsidentin und Bundesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft (FiW), den gestern von der Regierung eingebrachten Initiativantrag. 

Bessere Chancen am Arbeitsmarkt für berufstätige Eltern

Flexiblere Arbeitszeiten würden berufstätigen Eltern bessere Chancen am Arbeitsmarkt bieten, so Schultz. Die Digitalisierung und die damit einhergehende Entwicklung von Homeoffice-Arbeitsplätzen schaffen gerade für Familien mit kleinen Kindern Möglichkeiten, die sowohl der Arbeitswelt als auch der Familienrealität besser entsprechen. "Wir wissen, dass viele Mütter sich wünschen, flexibel arbeiten zu können. Als Arbeitgeber brauchen wir die gesetzliche Möglichkeit, individuelle Vereinbarungen zu treffen. Damit sind dann maßgeschneiderte Möglichkeiten für Mitarbeiterinnen und Unternehmerinnen möglich und Frauen können dann arbeiten, wenn sie Betreuung haben“, so Schultz abschließend. 

Frau in der Wirtschaft (FiW) in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) vertritt die Interessen der rund 120.000 österreichischen Unternehmerinnen. Diese leisten einen maßgeblichen Beitrag zu Beschäftigung und Wohlstand in Österreich: Mehr als jedes dritte Unternehmen in Österreich (rund 37 Prozent) wird von einer Frau geleitet und bereits 44 Prozent der Unternehmensneugründungen erfolgen durch Frauen. (PWK439/ES)

von

Das könnte Sie auch interessieren

  • News
WKÖ-Präsident Harald Mahrer

Mahrer: Zukunftsoffensive der Bundesregierung stellt Weichen für die Weiterentwicklung Österreichs im internationalen Forschungs- und Innovationswettbewerb

Effizienter Einsatz öffentlicher FTI-Mittel, wirksame Steuerung und zielkonforme Budgets müssen hohes Investment der Unternehmen ergänzen mehr

  • Gründerservice
Betriebsnachfolge

2017 wurden 6.309 Betriebe in Österreich übernommen 

Zehetner-Piewald: Unternehmensnachfolge ist attraktive Alternative zur Betriebsgründung – Gründerservice ist Ansprechpartner Nummer eins mehr