th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Schultz zum Tag der Familie: Endlich Vereinbarkeit für Familien erleichtern

Familien benötigen mehr Unterstützung und bessere Rahmenbedingungen, um täglichen Alltag zu meistern und Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen 

WKÖ-Vizepräsidentin Martha Schultz
© WKÖ

„Der Tag der Familie sollte uns wieder stärker ins Bewusstsein rufen, wie massiv oft die tägliche Belastung von Familien ist, ihren Alltag zu meistern. Gerade Frauen leiden unter der immensen Herausforderung, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen“, fordert die Bundesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft (FiW) und WKÖ-Vizepräsidentin Martha Schultz, anlässlich des heutigen „Tag der Familie“, mehr und bessere Unterstützung für Familien - vor allem beim Thema Kinderbetreuung.  

„Eine stärkere Integration von Frauen in den Arbeitsmarkt kann nur gelingen, wenn Mütter ihre Kinder qualitativ hochwertig betreut wissen,“ unterstreicht Schultz, dass es zumeist immer noch die Frauen sind, die sich mit mangelhaften Rahmenbedingungen für eine machbare Vereinbarkeit von Beruf und Familie herumschlagen müssen. So kommt etwa eine aktuelle Studie der KMU-Forschung Austria zu dem Ergebnis, dass 73% der österreichischen Unternehmerinnen mit betreuungspflichtigen Kindern die Betreuung dieser selbst übernehmen und auch die Hauptlast der Familien- und Hausarbeit tragen.

Schultz: Wir brauchen mehr hochwertige Kinderbetreuung 

„Wir müssen endlich Familien, und damit vor allem den betroffenen Frauen, den Alltag mit der oftmals zermürbenden Doppelbelastung erleichtern,“ pocht Schultz vor allem auf eine qualitativ und quantitativ adäquate Kinderbetreuung in ganz Österreich. 

Frau in der Wirtschaft (FiW) in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) vertritt die Interessen der rund 120.000 österreichischen Unternehmerinnen. Diese leisten einen maßgeblichen Beitrag zu Beschäftigung und Wohlstand in Österreich: Mehr als jedes dritte Unternehmen in Österreich (rund 37 Prozent) wird von einer Frau geleitet und bereits 44 Prozent der Unternehmensneugründungen erfolgen durch Frauen. (PWK348/ES)

von

Das könnte Sie auch interessieren

  • Junge Wirtschaft
Junge Wirtschaft

Jetzt bewerben! JW-Pitching Days - Bewerbungsfrist für London geht in die heiße Phase

Pitching Days bringen Start-Ups aus Österreich in das Finanzzentrum an der Themse - Schwerpunkt diesmal auf den Bereichen Medtech, Biotech, Fintech und „Software as a Service“ mehr

  • News
WKÖ-Präsident Harald Mahrer

WKÖ-Präsident Mahrer: „Wirtschaftskammern entlasten ab 2019 Mitglieder“ 

Beitragssenkung ab Jahresbeginn 2019 – Betriebe werden um rund 100 Millionen Euro entlastet - neue Services bei Bildung, Innovation und Internationalisierung mehr