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Schramböck: „Harald Mahrer wichtiger Mitstreiter für Reform- und Zukunftspartnerschaft für Österreich“ 

Mahrer durch Nachwahl neuer Präsident der Wirtschaftskammer Österreich - Wirtschaftsministerin Schramböck gelobte Mahrer an - „Möge die Kraft mit dir sein“

Der neue WKÖ-Präsident Harald Mahrer wird von Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck angelobt
© WKÖ/Fotospeed/Schnarr Der neue WKÖ-Präsident Harald Mahrer wird von Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck angelobt

„Ich nehme die Wahl an“, erklärte Harald Mahrer gegenüber dem vom Vorsitzenden der Hauptwahlkommission, Matthias Tschirf. bei der Nachwahl des Präsidenten der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) bei der heutigen Sitzung des Wirtschaftsparlamentes. 

Angelobt wurde der neue WKÖ-Präsident Mahrer unmittelbar im Anschluss durch Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck - sie ist die oberste Vertreterin der Aufsichtsbehörde der Wirtschaftskammer.

Neue Generation an der Spitze der Wirtschaftskammer

„Wir erleben heute eine Staffelübergabe - und wie bei jeder Betriebsübergabe sind ein bisschen Wehmut, viel Euphorie und neue Ideen dabei“, so die Bundesministerin. Und sie hielt fest: „Mit Harald Mahrer steht ein Vertreter einer neuen Generation an der Spitze der Wirtschaftskammer. Er ist nicht nur der jüngste Chef der großen Kammern, sondern auch einer, der Sozialpartnerschaft als Reform- und Zukunftspartnerschaft versteht.“

Nun gelte es – „basierend auf dem guten Fundament, das vorhanden ist, aufzubauen“, so Schramböck. „Dabei, Harald Mahrer, bauen wir auf dich.“ Er sei „ein wichtiger Mitstreiter und ich freue mich auf diese Reform- und Zukunftspartnerschaft im Sinne des Standortes Österreich.“ „Es gilt, gemeinsam eine Zukunftsachse zu bilden und Chancen wahrzunehmen anstatt Chancen zu vergeben und die Zukunft zu verbauen“ appellierte Schramböck. Dazu brauche es „nicht mehr Papiere, sondern Reformen.“

Digitaler Wandel - Fachkräftemangel - Bürokratieabbau

Drei besonders große Herausforderungen für den Wirtschaftsstandort machte die Wirtschaftsministerin aus: den digitalen Wandel, den Fachkräftemangel und den Abbau von Bürokratie. 

Den digitalen Wandel – „und so eine Transformation findet nur alle 250 Jahre statt“ – gelte es mit zu gestalten statt ihn zu erdulden. Den Menschen müsse es vor allem ermöglicht werden, davon zu profitieren. 

Die zweite Herausforderung besteht im Fachkräftemangel: Dem müsse entgegengearbeitet werden, indem man junge Talente schafft und zu fördert.

Die dritte, nicht weniger wichtige Herausforderung sei der Abbau von Bürokratie mit dem Ziel, „Unternehmertum leichter zu ermöglichen, es leicht zu machen, neue Themen zu bearbeiten“, hielt Schramböck fest.

Die Wirtschaftsministerin zeigte sich erfreut, dass - nach Christoph Leitl – „nun auch mit Harald Mahrer ein Unternehmer, Visionär und Optimist an der Spitze der Wirtschaftskammer steht.“ Dem neuen WKÖ-Präsidenten wünschte Schramböck „alles Gute für diese Aufgabe“ und schloss – speziell auf den bekennenden Star Wars-Fan Mahrer gemünzt - mit den Worten: „Möge die Kraft mit dir sein!“ (PWK366/JHR)

 

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