th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery Flickr Youtube Instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at

Schön: Gütesiegel für staatlich geprüfte Unternehmer und Unternehmerinnen stärkt die qualifizierten Betriebe! 

Rund 50 gewerbliche Berufe dürfen mit dem Gütesiegel ausgezeichnet werden -  Staatliche Prüfung ist Voraussetzung

Gütesiegel
© WKÖ

„Die Wirtschaftskammer Österreich begrüßt den Verordnungsentwurf des BMDW, für besonders qualifizierte Gewerbe ein staatliches Erkennungszeichen zu schaffen. Entgegen der Kritik der Kammer der Ziviltechniker soll das Gütesiegel nicht für „jeden Beruf in Österreich“ „inflationär“ verwendet werden, sondern ausschließlich für rund 50 hochqualifizierte gewerbliche Berufe gelten. Darunter fallen z.B. Baumeister, Elektrotechnik, gewerbliche Vermögensberatung, Gas- und Sanitärtechnik, Unternehmensberatung und Spediteure. 

Überdies darf nicht jeder Unternehmer bzw. Unternehmerin in diesen Berufen das Gütesiegel führen, sondern nur jene, die eine staatliche Befähigungsprüfung erfolgreich abgelegt haben. Damit ist die Auszeichnung als „staatlich geprüft“ gerechtfertigt und der Konsument und die Konsumentin können darauf vertrauen, dass damit ein qualifizierter Betrieb gekennzeichnet ist“, betonte heute, Mittwoch, die Leiterin der Rechtspolitischen Abteilung der WKÖ, Rosemarie Schön.

Qualität für Konsumenten und Konsumentinnen sichtbar machen

„Eine Verwechslung mit dem Staatswappen ist nicht möglich. Durch die Gestaltung des Gütesiegels und insbesondere durch die Anführung, für welchen gewerblichen Beruf das Gütesiegel gilt, ist eine Unterscheidbarkeit jedenfalls gegeben. Die Bundesregierung ist hier am richtigen Weg, um Qualifikation und Qualität für die Konsumenten und Konsumentinnen sichtbar zu machen.“, so Rosemarie Schön. (PWK894/us)

von

Das könnte Sie auch interessieren

  • EU-Panorama

EU-Panorama vom 12. April 2019

Thema der Woche: Brexit-Aufschub: Geordneter Austritt ist bessere Option mehr

  • EU-Today

EU-Today vom 15. Mai 2019

Topinformiert: HOTREC fordert faire Wettbewerbsbedingungen für Europas Tourismusbranche +++ EU präsentiert neue Zentralasien-Strategie - Wachstumsregion mit großen Chancen für innovative österreichische Unternehmen mehr