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Scheichelbauer-Schuster: NQR-Zuordnung der Meisterprüfung bringt Wert des Meisters zum Ausdruck 

Endlich Gleichwertigkeit zu Bachelor bestätigt

Scheichelbauer-Schuster: NQR-Zuordnung der Meisterprüfung bringt Wert des Meisters zum Ausdruck
© wkö

„Der Meister steht für geprüfte Qualität und handwerkliche Qualifikation. Endlich gibt es eine offizielle Anerkennung dieser Leistung durch die NQR-Zuordnung des Meisters auf Level 6“, begrüßt Renate Scheichelbauer-Schuster, Bundesspartenobfrau der Bundessparte Gewerbe und Handwerk, die nun erfolgte Entscheidung der NQR-Steuerungsgruppe. 

Der NQR fußt auf einer Empfehlung der EU mit dem Ziel einen „Europäischen Qualifikationsrahmen“ zu errichten. Das Gewerbe und Handwerk unterstützt diese Entwicklung, da nunmehr bestätigt wird, dass die berufsbezogene Qualifikation genauso viel Wert wie die akademische hat. „Wichtig dabei ist allerdings auch klarzustellen, dass sich aus dieser Gleichwertigkeit kein Missverständnis oder gar ein Anspruch auf Gleichartigkeit ergibt. Ein Meisterabschluss bleibt morgen weiterhin ein Meisterabschluss und ein Bachelor-Abschluss ein Bachelor-Abschluss“, so Renate Scheichelbauer-Schuster.  

Österreich: Das Land der Meister 

„Diese Zuordnung bringt national, wie in Europa den Wert des Meisters im Speziellen und von handwerklichem Können im Allgemeinen zum Ausdruck“, fasst Renate Scheichelbauer-Schuster dieses Ergebnis zusammen. Meisterprüfungen belegen höchste fachliche Exzellenz sowie die Fähigkeit, ein Unternehmen zu gründen und zu führen und Lehrlinge auszubilden. Österreich ist das Land der Meister. Mit der nun erfolgten Einstufung im NQR findet die Meisterprüfung den ihr zustehenden Platz in der heimischen Aus- und Weiterbildungslandschaft und bildet damit auch jenen Stellenwert ab, den sie in der Wirtschaft und am Arbeitsmarkt schon immer hatte. So ist mit dieser Entscheidung heute auch ein guter Tag für die Fachkräftesicherung von morgen“, resümiert Scheichelbauer-Schuster. (PWK622/us)

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