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Scheichelbauer-Schuster: Lehrlingsförderung neu ist gutes Zeichen für Österreich als Fachkräfte-Standort 

Beispiel für zukunftsgerichtete Lehrlingspolitik – Qualifizierung der Mitarbeiter das Um und Auf

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„Die Hälfte der heimischen Lehrlinge wird in Betrieben aus Gewerbe und Handwerk ausgebildet. Dass diese nun eine Reihe von Besserstellungen erfahren, ist ein gutes Zeichen für Österreich als Fachkräftestandort“, betonte Renate Scheichelbauer-Schuster, Obfrau der Bundessparte Gewerbe und Handwerk. Gerade jetzt, da die Zahlen der heimischen Lehranfänger wieder zunehmen, ist das ein starkes Signal an die Betriebe, aber auch an die Auszubildenden. „Die Qualifizierung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist das Um und Auf. Die Kostenübernahme der Vorbereitungskurse auf die Lehrabschlussprüfung bedeuten ein echtes Plus und dafür ist den Verantwortlichen zu danken“, so die Obfrau. 

Berufliche Ausbildung bleibt attraktiv 

Gleichzeitig unterstreicht Scheichelbauer-Schuster den aus ihrer Sicht wichtigen Aspekt einer breiteren, internationalen Ausrichtung der Lehre. Diesem Gedanken werde durch die Übernahme der Kosten von Sprachkursen im Rahmen eines Auslandspraktikums Rechnung getragen. Gleichzeitig erhalten die Betriebe in dieser Zeit die aliquote Lehrlingsentschädigung ersetzt. „Das nenne ich eine zukunftsgerichtete Lehrlingspolitik, die dazu beiträgt, dass die berufliche Ausbildung attraktiv bleibt“, so die Obfrau abschließend. (PWK287/us)

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