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Sabine Hesse neue Geschäftsführerin im Fachverband Metalltechnische Industrie

Nachfolgerin von Berndt-Thomas Krafft leitet Fachverband gemeinsam mit Adolf Kerbl

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Mit 1. Juli 2021 übernimmt die Juristin Sabine Hesse (39) die Geschäftsführung des Fachverbands Metalltechnische Industrie. Sie führt den Verband gemeinsam mit Adolf Kerbl, der bereits seit 2015 als Co-Geschäftsführer fungiert und zuvor den Fachverband der Giessereiindustrie führte. Der bisherige Geschäftsführer Berndt-Thomas Krafft, der seit 19 Jahren die Führung des Fachverbandes innehatte, tritt in den Ruhestand.

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© WKÖ Sabine Hesse
Sabine Hesse ist seit 2010 im Fachverband Metalltechnische Industrie als Referentin tätig, ihre Schwerpunkte lagen dabei unter anderem bei europäischer und nationaler Energie- und Klimapolitik sowie internationaler Handelspolitik. Sie absolvierte ein Studium der Rechtswissenschaften an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn und legte die deutsche Anwalts- und Richterprüfung ab. Außerdem verfügt sie über einen MBA-Abschluss im Bereich der Kommunikation an der Donau Universität Krems.

Christian Knill, Obmann des Fachverbands Metalltechnische Industrie: "Es freut mich sehr, dass wir mit Sabine Hesse eine sehr erfahrene und kompetente Expertin als Geschäftsführerin gewinnen konnten. Sie arbeitet bereits seit vielen Jahren im Team des FMTI an den Themen unserer Branche und kennt die zentralen Herausforderungen der Metalltechnischen Industrie. Bei Berndt-Thomas Krafft möchte ich mich für seine exzellente Arbeit herzlich bedanken. Er hat den Fachverband über die Jahre zu einer schlagkräftigen, schlanken und modernen Organisation entwickelt und mit hohem Einsatz und großem persönlichen Engagement viel zur starken Positionierung unserer Branche beigetragen. Ich wünsche beiden für ihre berufliche und persönliche Entwicklung alles Gute, viel Energie und Freude.“

Über die Metalltechnische Industrie

Die Metalltechnische Industrie ist Österreichs stärkste Branche. Über 1.200 Unternehmen aus den Industriezweigen Maschinenbau, Anlagenbau, Stahlbau, Metallwaren und Gießerei bilden das Rückgrat der heimischen Industrie. Die exportorientierte Branche ist mittelständisch strukturiert, besteht zu mehr als 85 % aus Familienbetrieben und ist für ein Viertel aller österreichischen Exporte verantwortlich. Zahlreiche Betriebe sind Weltmarktführer und "Hidden Champions“.

Die Metalltechnische Industrie beschäftigt direkt mehr als 134.000 Menschen und sichert damit indirekt an die 250.000 Arbeitsplätze in Österreich. Sie erwirtschaftete 2020 einen Produktionswert von rund 36 Milliarden Euro. Der Fachverband Metalltechnische Industrie, ein Zusammenschluss der ehemaligen Fachverbände Maschinen- und Metallwarenindustrie sowie Gießereiindustrie, zählt zu den größten Wirtschafts- und Arbeitgeberverbänden Österreichs und ist eine eigenständige Organisation im Rahmen der Wirtschaftskammer Österreich.

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