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Roth: Rasche Ratifizierung von CETA aus Sicht der Wirtschaft zu begrüßen

Österreich profitiert als kleines, exportorientiertes Land von offenen Märkten und Forcierung des internationalen Handels

Rotz zu Handelsabkommen
© wkö

„Als kleines, exportorientiertes Land profitiert Österreich von offenen Märkten und der Forcierung des internationalen Handels. Eine rasche Ratifizierung des europäisch-kanadischen Freihandelsabkommen CETA – am besten noch vor dem Sommer – ist aus Sicht der Wirtschaft daher enorm wichtig und dementsprechend natürlich zu begrüßen“, betont WKÖ-Vizepräsident Jürgen Roth, am Samstag und unterstrich, dass Europa für „freien Handel und gegen Abschottung“ stehe. Bei CETA handle es sich um ein seit Jahren verhandeltes, „gut gemachtes und faires“ Handelsabkommen, weist Roth aktuelle Kritik am Freihandelsabkommen als „Panikmache“ zurück. Denn das Öffnen neuer Märkte über entsprechende Abkommen, in denen die Spielregeln klar verankert sind, führe insgesamt zu mehr Chancen, so Roth, der auch Mitglied im Vorstand des europäischen Handelsdachverbands EuroCommerce ist.

98 Prozent aller Exporteure sind KMU, hohe Zölle erschweren Außenhandel

Vor allem für die kleinen und mittleren Unternehmen, die das Rückgrat der heimischen Wirtschaft darstellen, sei der Zugang zu internationalen Märkten von existenzieller Bedeutung: Mehr als 41.000 KMU oder 98 Prozent aller Exporteure sind KMU. „Gerade für unsere bisher nicht exportierenden KMU ist es oftmals schwierig, im Export Fuß zu fassen, da hohe Zölle und andere Handelshemmnisse den Weg in einen erfolgreichen Außenhandel erschweren. Unternehmen aus den Bereichen Maschinenbau, Metallwaren aus der Gießereiindustrie sowie Betriebe aus der Nahrungs- und Genussmittelindustrie haben zu Recht große Erwartungen an CETA“, so Roth abschließend.(PWK337/ES)

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