th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Reisefreiheit: Heimische Reisebranche unterstützt Einsatz der Bundesregierung

Kadanka: „Offene Grenzen sind für gesamte Tourismuswirtschaft überlebenswichtig – WHO-Aussage: Reisebeschränkungen schaden bei einer Pandemie mehr als sie nützen“  

Reisebüro
© WKÖ

„Offene Grenzen sind für die österreichische Reisewirtschaft die Basis, um zu überleben. Dementsprechend begrüßen und unterstützen wir die Bemühungen der Bundesregierung, in Verhandlungen mit den europäischen Partnern die baldige Öffnung der Grenzen zu erreichen und die für das Tourismusland Österreich, aber auch für ganz Europa, wichtige Reisefreiheit wiederherzustellen“, betont Gregor Kadanka, Obmann des Fachverbandes der Reisebüros in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Brauchen mehr Planbarkeit

Die Forderung der österreichische Reiseveranstalter nach offenen Grenzen – natürlich unter genauer Beobachtung der Infektionszahlen - wird auch durch die offiziellen Aussagen der Weltgesundheitsorganisation, WHO, unterstützt. „Demnach rät die WHO von Reisebeschränkungen ab und sieht als wichtige Maßnahme, die Multiplikation innerhalb der Bevölkerung zu stoppen, was in Österreich gut funktioniert hat,“ erklärt Kadanka und appelliert abschließend: „Wir brauchen dringend eine rasche, vernünftige Lösung, um den Betrieben die notwendige Planbarkeit zu schaffen und damit viele Existenzen zu sichern.“ (PWK193/ES)

Das könnte Sie auch interessieren

Holz

Österreichische Holzindustrie mit 4-Punkte-Programm für Stabilität, Wertschöpfung und Arbeitsplätze

Herbert Jöbstl, neuer Obmann des Fachverbands der Holzindustrie: "Wir leisten einen starken Beitrag zur Stabilität in schwierigen Zeiten. Damit das so bleibt, braucht es aber auch zukunftsfähige Rahmenbedingungen." mehr

Steuer

Abgabefrist für Steuererklärungen erfolgreich bis Jänner 2021 verlängert

WKÖ-Harl: Maßnahme sichert Liquidität tausender heimischer Betriebe mehr