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Rechtsservicestellen der Versicherungsmakler: noch mehr Kapazität und Effizienz

Die Rechts- und Disziplinarkommission (RDK) des WKÖ-Fachverbandes der Versicherungsmakler heißt ab sofort Fachbeirat Gewerbe-, Standes- und Wettbewerbsrecht

Ilse Huber (Künftig zweite Vorsitzende der RSS) und Gerhard Hellwagner (Vorsitzender der RSS)
© Christoph Schönfellner Ilse Huber (Künftig zweite Vorsitzende der RSS) und Gerhard Hellwagner (Vorsitzender der RSS)

Mit seinen Serviceeinrichtungen Rechts- und Disziplinarkommission (RDK) und Rechtsservice- und Schlichtungsstelle (RSS) schafft der Fachverband der Versicherungsmakler und Berater in Versicherungsangelegenheiten in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) seit Jahren Rechtssicherheit und Chancengleichheit für alle Teilnehmer am Versicherungsmarkt. Während die Rechtsservice- und Schlichtungsstelle (RSS) meist Streitigkeiten zwischen Kunden von Versicherungsmaklern und Versicherungsunternehmen schlichtet, behandelt die Rechts- und Disziplinarkommission (RDK) vorwiegend Fragen zum Gewerberecht, Standesrecht oder Wettbewerbsrecht. Um das auch im Namen zu verdeutlichen und den Betroffenen klar zu kommunizieren, wurde die Rechts- und Disziplinarkommission Disziplinarkommission (RDK) jetzt in Fachbeirat Gewerbe-, Standes- und Wettbewerbsrecht (FGSW) umbenannt. Damit Effizienz und Kapazität weiter erhöht werden, teilen sich der Fachbeirat und die Rechtsservice- und Schlichtungsstelle künftig die Aufgaben. Durch die personelle Kooperation von Hofrat Dr. Gerhard Hellwagner (Vorsitzender der Rechtsservice- und Schlichtungsstelle) und Dr. Ilse Huber (Vorsitzende des FGSW und künftig zweite Vorsitzende der RSS) profitieren vor allem die Klientinnen und Klienten der beiden Serviceeinrichtungen.

Fairer Wettbewerb am Versicherungsmarkt

„Als Fachverband setzen wir uns dafür ein, dass sich alle Versicherungsmaklerinnen und -makler an dieselben Regeln halten. Unsere Aufgabe besteht vor allem darin, fairen Wettbewerb zwischen allen TeilnehmerInnen am Versicherungsmarkt zu gewährleisten, die Beratungsqualität weiter zu erhöhen und das Vertrauen der KonsumentInnen zu stärken. Da die Anfragen zum Thema Gewerberecht, Standesrecht oder Wettbewerbsrecht im Moment überschaubar sind, die Fälle der Rechtsservice- und Schlichtungsstelle aber stetig mehr werden, ist eine enge Zusammenarbeit der beiden Servicestellen sinnvoll. Anfragen können noch rascher bearbeitet und die Servicequalität kann weiter gesteigert werden. Darüber hinaus werden Kosten gespart und unsere Leistungen bleiben zukunftsfit“, freut sich Christoph Berghammer, Obmann des Fachverbandes der Versicherungsmakler und Berater in Versicherungsangelegenheiten.

Die Fälle des Fachbeirats „Gewerbe-, Standes- und Wettbewerbsrecht (ehemals RDK) sind individuell und sehr komplex. „Der Wettbewerb zwischen Versicherern, VersicherungsmaklerInnen und AgentInnen ist hart umkämpft. Wettbewerbsrechtliche Anliegen werden uns künftig regelmäßig beschäftigen. Auch die Prüfung der Seriosität einschlägiger Online-Plattformen wird in den nächsten Jahren mehr Thema sein. Als zweite Vorsitzende der Rechtsservice- und Schlichtungsstelle (RSS) übernehme ich künftig auch die Hälfte der RSS-Fälle und stehe, abwechselnd mit Dr. Hellwagner, den jeweiligen Parteien mit möglichen Lösungen und Rechtshilfe zur Seite“, erklärt Dr. Ilse Huber, Fachbeirats-Vorsitzende und ehemalige OGH-Vizepräsidentin.

Seit Hofrat Gerhard Hellwagner im Jahr 2011 den Vorsitz der RSS übernommen hat, haben sich die Schlichtungsfälle vervierfacht. Auch für 2020 ist mit einem neuen Rekord zu rechnen. „Die Aufteilung der Aufgaben auf zwei Vorsitzende macht absolut Sinn. Diese wird jeweils abwechselnd nach den laufenden Geschäftszahlen erfolgen. Gemeinsam bieten Frau Dr. Huber und ich den Maklern und deren Kunden, aber auch den beteiligten Versicherern, rasch, effizient und günstig Rechtssicherheit. Die Empfehlungen werden dabei, wie gewohnt, nicht nur juristisch exakt, sondern auch praxistauglich und einfach lesbar sein. Für den RSS-Newsletter, der die höchstgerichtliche Judikatur zusammenfasst, bin weiterhin ich redaktionell tätig“, so Hofrat Dr. Hellwagner. (PWK380/JHR)

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