th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Rabmer-Koller: Neues EU-Binnenmarktprogramm fördert Wettbewerbsfähigkeit von KMU 

Erleichterter Zugang zum europäischen Binnenmarkt und zu Drittländern für kleine und mittlere Unternehmen

EU-Kommission
© WKÖ

„UEAPME, die Stimme der Klein- und Mittelbetriebe auf EU-Ebene, konnte sich erfolgreich für spezifische Unterstützungsmaßnahmen für KMU, auch im zukünftigen EU-Finanzrahmen 2021 – 2027 einsetzen. Wie von uns angeregt, will die EU-Kommission das aktuelle Programm für die Wettbewerbsfähigkeit von KMU (COSME) beibehalten und in das neue Binnenmarktprogramm integrieren“, erklärte Ulrike Rabmer-Koller, Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Österreich und Präsidentin des Europäischen KMU- und Handwerksverbands UEAPME, zum Vorschlag der EU-Kommission für das neue COSME-Programm. „Mit der Unterstützung von Darlehensgarantien und Eigenkapitalfinanzierung - umgesetzt durch das Programm InvestEU - wird das Binnenmarktprogramm kleinen und mittleren Unternehmen den Zugang zum europäischen Binnenmarkt und zu Drittländern erleichtern.“

Die Europäische Kommission hat, wie von UEAPME gefordert, den nichtfinanziellen Teil des laufenden COSME-Programms in das neue Binnenmarktprogramm aufgenommen. Das Binnenmarktprogramm ermöglicht eine Fortsetzung der Unterstützungsmaßnahmen für KMU. „Gemeinsam mit der Aufstockung der Mittel für Finanzierungsinstrumente für KMU um 2 Mrd. Euro im Rahmen des Programms InvestEU, werden die neuen Programme die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen KMU deutlich fördern“, betont Rabmer-Koller. 

Fortführung des Enterprise Europe Network

Der europäische KMU-Verband UEAPME unterstützt auch die Fortführung des Enterprise Europe Network. Er fordert jedoch, das Netzwerk zu optimieren und KMU in allen Mitgliedstaaten näher zu bringen. „Das Beispiel aus meinem Heimatland Österreich zeigt, dass das Enterprise Europe Network besser auf die konkreten Bedürfnisse von KMU eingehen kann, wenn das Netzwerk eng mit starken, KMU-Realitäten kennenden Partnern, wie der Wirtschaftskammer, verbunden ist“, sagte Rabmer-Koller.

Abschließend unterstrich Rabmer-Koller, dass „UEAPME sich für die weitere finanzielle Unterstützung einer KMU-Mitwirkung an europäischer Normung einsetzt“. Überrascht zeigt sich Rabmer-Koller, dass „das neue Programm bereits finanzielle Unterstützung für den kollektiven Rechtsschutz im Verbraucherschutz vorsieht, obwohl dieses Instrument noch nicht einmal abgesegnet ist.“ (PWK418/FA)

von

Das könnte Sie auch interessieren

  • News
WKÖ-Generalsekretär Stv. Mariana Kühnel

Kühnel: Wirtschaft begrüßt die Fortschritte bei Horizon Europe 

Grundsatzeinigung unter österreichischem Vorsitz hält Forschungs- und Innovationsförderprogramm der EU im Zeitplan mehr

  • EU-Panorama

EU-Panorama vom 5. Oktober 2018

Thema der Woche: Finanzminister einigen sich bei Mehrwertsteuerthemen – Rechtssicherheit und keine zusätzlichen Lasten gefordert mehr