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Rabmer-Koller: Neue EU-Entscheidungsträger müssen rasch EU-KMU-Politik mit Mehrwert umsetzen 

Europäischer KMU-Verband SMEunited übergibt neuen EU-Parlamentariern detailliertes KMU-Forderungsprogramm für die nächsten 5 Jahre

SMEunited-Präsidentin und WKÖ-Vizepräsidentin Ulrike Rabmer-Koller
© Philippe Veldeman

„KMU bilden den Kern der europäischen Wirtschaft und das Gefüge unserer Gesellschaft. Sie sind entscheidend für Innovation, die Bereitstellung von Dienstleistungen und lokalen Produkten für das tägliche Leben der Europäer sowie für die Schaffung neuer Arbeitsplätze in den Regionen“, betonte SMEunited Präsidentin und WKÖ Vizepräsidentin Ulrike Rabmer-Koller bei der Vorstellung des neuen KMU-Forderungsprogramms für Europa des europäischen KMU-Verbands SMEunited. Zum Start der ersten Plenarsitzung des neuen Europäischen Parlaments wird das neue KMU-Forderungsprogramm mit dem Ziel, Handwerk und KMU für die Zukunft der Europäischen Union zu stärken, an die neu gewählten Abgeordneten übergeben. Das Programm enthält konkrete Vorschläge, um die anstehenden Herausforderungen wie den Übergang zu einer digitalen, nachhaltigen und sozial inklusiven Wirtschaft für Europa und insbesondere für seine 24 Millionen KMU erfolgreich meistern zu können. Bessere Rechtsetzung für weniger Bürokratie, eine Sicherung des Fachkräftebedarfs sowie ein Fokus auf Ausbildung, Zugang zu Finanzierung, Forschung und Innovation sowie eine Vervollständigung des Binnenmarkts mit einheitlicher Anwendung von EU-Recht sind nur einige der Bereiche mit Handlungsbedarf. 

KMU-Forderungsprogramm: Praxisorientierte Vorschläge

Europäische KMU erwarten sich durch eine langfristige mittelstandspolitische Strategie effizientere Rahmenbedingungen. Die Strategie muss eine klare Vision für 2030 enthalten, die von einem Aktionsplan mit konkreten Maßnahmen und einem Zeitplan für die Umsetzung und das Monitoring der Maßnahmen begleitet wird. „SMEunited legt mit dem KMU-Forderungsprogramm konkrete, praxisorientierte Vorschläge vor, die im Mittelpunkt einer solchen Strategie stehen sollten“, betonte Rabmer-Koller. „Wir hoffen, unsere Vorschläge für eine künftige KMU-Politik dienen den neu gewählten Mitgliedern des Europäischen Parlaments als Inspiration für ihre Arbeit und als Diskussionsgrundlage bei der Auswahl der neuen Mitglieder der Europäischen Kommission. Wir erwarten auch, dass die neue EU-Kommission ihre nächste KMU-Agenda in enger Zusammenarbeit mit SMEunited entwickelt.“ 

Im Dialog bemüht um KMU-Politik für ein stärkeres Europa

Abschließend forderte sie die politischen Akteure zur Zusammenarbeit auf: „Mit unseren Mitgliedsorganisationen sind wir bereit für den Dialog mit allen europäischen Institutionen und interessierten Stakeholdern, um eine neue, ganzheitliche und vorausschauende europäische KMU-Politik für ein stärkeres Europa zu gestalten.“(PWK359/FA)

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