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Rabmer-Koller: Europa braucht mehr Unternehmergeist

Die Unterzeichnung der „Entrepreneurship Declaration“ als wichtiges Signal für mehr Unternehmertum und KMU freundlichere Rahmenbedingungen

Europa
© WKÖ

Die Teilnehmer des Europäischen Unternehmerforums in Bukarest, fordern faire und wettbewerbsorientierte Rahmenbedingungen, damit Europas Unternehmen wachsen, Innovationen vorantreiben und investieren können. Beim Forum, welches im Zuge der Rumänischen EU Ratspräsidentschaft stattfand, unterzeichneten die Präsidenten der Arbeitgebergruppe des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses (EWSA), des europäischen KMU-Verbands SMEunited und des Rumänischen KMU-Verbandes CNIPMMR unter Anwesenheit von Rumäniens Präsident und derzeitigen EU-Ratsvorsitzenden Klaus Johannis die „Entrepreneurship Declaration“. Sie umfasst Forderungen an politische Entscheidungsträger, um Unternehmertum und KMU in der Europäischen Union zu stärken. 

Die Deklaration wurde im Vorfeld des Sibiu Gipfels der EU Staats- und Regierungschefs zur Zukunft Europas, der am 9. Mai 2019 stattfindet, unterzeichnet, um damit ein kräftiges Signal zum Stellenwert des Unternehmertums zu senden und erforderliche Maßnahmen zur Stärkung von Europas KMU aufzuzeigen. 

Langfristige Strategie für mehr Unternehmertum

„Wir brauchen eine langfristige EU-Politikstrategie für mehr Unternehmertum und Stärkung von KMU mit einer klaren Vision für 2030, die von einem Aktionsplan mit konkreten Maßnahmen und einem Zeitplan für die Umsetzung und Überwachungsmechanismen begleitet wird“, fordert die KMU Vertreterin. Dies sollte zu einer der obersten Prioritäten für die strategische Agenda der nächsten EU-Kommission werden und zu Beginn des neuen institutionellen Zyklus der EU umgesetzt werden. „Es braucht hier endlich Taten und eine Änderung vom „Think Small First“ zu „Act Small First“, sagte SMEunited Präsidentin und WKÖ-Vizepräsidentin Ulrike Rabmer-Koller. „Unsere KMU sind bereit, die Chancen von neuen Herausforderungen wie der Digitalisierung und der Kreislaufwirtschaft zu ergreifen. Dafür muss Europa aber für moderne rechtliche Rahmenbedingungen ohne unnötigen bürokratischen Aufwand sorgen.“  (PWK219/FA)

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