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Rabmer-Koller: Europa benötigt ein überzeugendes KMU-Szenario 

Schaffung von Wachstum und Arbeitsplätzen, mehr Fairness und eines stabilen politischen und gesellschaftlichen Umfeldes als notwendige Eckpfeiler

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Vor der morgigen Rede zur Lage der Union übermittelte UEAPME-Präsidentin und WKÖ-Vizepräsidentin Ulrike Rabmer-Koller die Überlegungen der europäischen Klein- und Mittelbetriebe zur Zukunft Europas an EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker: „Unsere KMU erwarten, dass die Debatte um die Zukunft Europas die Bedingungen für Wachstum und Beschäftigung verbessert, für mehr Fairness sorgt und auf die Gewährleistung eines stabilen politischen und gesellschaftlichen Umfelds abzielt.“ Der Europäische KMU- und Handwerksverband UEAPME fordert daher ein „überzeugendes KMU-Szenario, das Europa in Sachen Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität für Investitionen stärkt sowie sich in Sachen Bürokratie stärker zurücknimmt“, unterstreicht Rabmer-Koller. Weiters gelte es, die Herausforderungen der Globalisierung und Digitalisierung für KMU nutzbar zu machen sowie einen offenen, auf fairem Wettbewerb fußenden Heimatmarkt Europa zu bewahren. Aus KMU-Sicht sind auch eine optimierte wirtschaftspolitische Steuerung samt stabiler Eurozone zentral. Zudem muss das zukünftige EU-Budget einen konkreten Mehrwert für KMU schaffen.  

KMU-gerechtes Modell für Europa

Ulrike Rabmer-Koller hatte Juncker bereits beim außerordentlichen EU-Sozialpartnergipfel Ende März einen aktiven Beitrag der kleineren und mittleren Unternehmen zur Debatte über die Zukunft Europas zugesichert. UEAPME bringt sich seither aktiv in die Debatte ein. „Bei der Diskussion mit unseren Mitgliedern wurde klar, dass kein einzelnes der fünf vorgeschlagenen Szenarien für die Zukunft Europas den Ansprüchen der KMU ausreichend gerecht wird. Nötig ist ein Modell, das den KMU in ihrer Funktion als Wachstums- und Wohlstandgaranten Europas gerecht wird“, so die UEAPME-Präsidentin. (PWK699/FA)

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