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Rabmer-Koller: Ein starkes Europa braucht starke KMU – und umgekehrt 

Generalversammlung der UEAPME: Konkrete KMU-Politik ist Gebot der Stunde

UEAPME-Generalversammlung: Ulrike Rabmer- Koller (UEAPME-Präsidentin und WKÖ-Vizepräsidentin), Rumen Radev (Präsident Republik Bulgarien) und Kancho Stoyev (Präsident Made in Bulgaria)
© wkö UEAPME-Generalversammlung: Ulrike Rabmer- Koller (UEAPME-Präsidentin und WKÖ-Vizepräsidentin), Rumen Radev (Präsident Republik Bulgarien) und Kancho Stoyev (Präsident Made in Bulgaria)

„Gerade jetzt mit Trump auf der einen und China auf der anderen Seite brauchen wir ein starkes Europa. Starke KMU können zu einem starken Europa beitragen“, betonte Ulrike Rabmer-Koller, Vizepräsidentin der WKÖ und Präsidentin des Europäischen KMU- und Handwerksverbands UEAPME, heute Freitag bei der UEAPME-Generalversammlung in Sofia. Vertreter kleiner und mittlerer Unternehmen aus ganz Europa diskutierten mit dem bulgarischen Präsidenten und derzeitigen EU-Ratsvorsitzenden Rumen Radev über die Herausforderungen Europas im globalen Wettbewerb sowie über KMU-Schlüsselthemen wie den EU-Haushalt nach 2020, Wettbewerbsfähigkeit und Innovationspotentiale von KMU. 

KMU sind von US-Strafzöllen indirekt betroffen

„Eine konkrete Politik für unsere KMU ist das Gebot der Stunde. Unsere Unternehmen brauchen jetzt konkrete Antworten, wie sie die aktuellen Herausforderungen bewältigen können“, betonte Rabmer-Koller. Auch KMU sind von den US-Strafzöllen vor allem indirekt betroffen. „Die Diskussion mit Präsident Radev ermöglichte unseren Mitgliedern, ihre wichtigsten Prioritäten und Herausforderungen zu thematisieren. Wir müssen sicherstellen, dass KMU ihre wichtige Rolle in der europäischen Wirtschaft beibehalten“, sagte UEAPME-Präsidentin Ulrike Rabmer-Koller nach dem Treffen.

Definition hilft, günstige Rahmenbedingungen zu schaffen

Um sicherzustellen, dass KMU unter gleichen Wettbewerbsbedingungen agieren können, hat die UEAPME-Generalversammlung eine Resolution zur KMU-Definition angenommen. „Die KMU-Definition hilft dabei, günstige Rahmenbedingungen für KMU zu schaffen, und bei konkreten Problemen wie dem Zugang zu Finanzierung zu helfen“, so Rabmer-Koller. Midcaps (Unternehmen, die zu groß sind, um die KMU-Definition zu erfüllen) sollten jedoch nicht in der aktuellen KMU-Definition behandelt werden: „Wenn eine gesonderte Definition für Midcap-Unternehmen kommt, darf sie keine negativen Auswirkungen auf KMU haben. Insbesondere sollte sie ausschließlich neue Finanzmittel verwenden und nicht auf für KMU reservierte Ressourcen zugreifen.“ (PWK440/FA)

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