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Rabmer-Koller: EU benötigt moderne Industriepolitik, die optimale Bedingungen für Unternehmen schafft

„Friends of Industry“-Ministerkonferenz in Wien: SMEunited-Präsidentin und WKÖ-Vizepräsidentin Ulrike Rabmer-Koller betont Rolle der KMU in Wertschöpfungsketten

SMEunited-Präsidentin und WKÖ-Vizepräsidentin Ulrike Rabmer-Koller
© Philippe Veldeman

„Europa benötigt eine moderne Industriepolitik, die wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Ziele in Einklang bringt und optimale und im globalen Kontext wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen für Europas Unternehmen unter Berücksichtigung von KMU schafft. Unser gemeinsames Ziel muss ein faires, wettbewerbsfähiges und nachhaltiges Unternehmensumfeld sein, das die Betriebe ermutigt, zu wachsen, zu investieren und innovativ zu sein. Dies muss eine der obersten Prioritäten für die strategische Agenda der nächsten Europäischen Kommission sein“, betonte SMEunited Präsidentin und WKÖ-Vizepräsidentin Ulrike Rabmer-Koller auf der Siebten Ministerkonferenz der „Friends of Industry“-Gruppe heute, Freitag, in Wien. Die Konferenz stand unter dem Motto „Strategische industrielle Wertschöpfungsketten im Wandel: notwendige Elemente für einen zukünftigen europäischen Weg“.

Rabmer-Koller plädiert für eine starke industrielle Basis in Europa, die durch ein unternehmerisches Umfeld und Zugang zu Ressourcen gestärkt wird. KMU sind der Schlüssel für einen erfolgreichen Übergang zu einer digitalen und CO2-armen Kreislaufwirtschaft, und dies ist Voraussetzung, damit Europa wettbewerbsfähig bleibt: „Eine enge Zusammenarbeit in grenzüberschreitenden und branchenübergreifenden Wertschöpfungsketten ist dafür in Zukunft noch wichtiger.“

Ulrike Rabmer-Koller mit den Teilnehmern der „Friends of Industry“-Ministerkonferenz in Wien.
© WKÖ Ulrike Rabmer-Koller mit den Teilnehmern der „Friends of Industry“-Ministerkonferenz in Wien.

„Eine künftige Industriepolitik muss auf einem horizontalen Ansatz beruhen und nicht als alleinstehende Politik verfolgt werden. Die künftige Industrie-Strategie der EU muss in verschiedene Politikbereiche wie Klima, Energie, Umwelt, Bildung, Digitalisierung, Wettbewerb, Handel, Kohäsion und Sozialpolitik integriert werden“, betonte die KMU-Vertreterin. „Wir müssen eine unternehmerischere und flexiblere Denkweise anstreben, die es uns ermöglicht, die anstehenden Herausforderungen nicht als Bedrohung zu sehen! Nur mit einer starken, wettbewerbsfähigen und innovativen Industrie können wir zukünftige Herausforderungen erfolgreich meistern und in Chancen umsetzen.“ (FA)

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