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Rabmer-Koller: Digitalisierung ist entscheidend für Wettbewerbsfähigkeit von KMU

UEAPME-Präsidentin und WKÖ-Vizepräsidentin Rabmer-Koller fordert bei EU-Kommissarinnen Bienkowska und Thyssen mehr Unterstützung für KMU bei digitaler Transformation

UEAPME-Präsidentin und WKÖ-Vizepräsidentin Rabmer-Koller
© WKÖ

„Unsere Unternehmen und vor allem unsere KMU brauchen einen Rechtsrahmen und ein Umfeld, das sie beim digitalen Wandel unterstützen. Deshalb sind zusätzliche Maßnahmen zur Entwicklung digitaler Kompetenzen, finanzielle Unterstützung und der Aufbau einer angemessenen Infrastruktur für KMU notwendig“, erklärte Ulrike Rabmer-Koller, Präsidentin des Europäischen KMU- und Handwerksverbands UEAPME und Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), heute in Brüssel bei Arbeitsgesprächen mit den EU-Kommissarinnen Bienkowska und Thyssen. Dabei präsentierte sie auch europaweite Best Practices im Bereich KMU Digitalisierung. 

Fairness und Transparenz

„Der digitale Wandel ist heute eine der größten Herausforderungen für KMU. Ein umfassender und kohärenter Ansatz für alle Initiativen der Kommission ist daher dringend notwendig“, betont Rabmer-Koller. „Der Rechtsrahmen muss flexibel genug sein, um Weiterentwicklungen zu ermöglichen. Fairness, Transparenz und gleiche Wettbewerbsbedingungen für alle Unternehmen müssen gewährleistet sein“, so Rabmer-Koller. Die UEAPME, die Vertretung von rund 12 Mio. KMU mit rund 55 Mio. Arbeitnehmern, wird sich daher aktiv gegenüber der Kommission und anderen Interessengruppen einbringen, um Europas KMU auf ihrem Weg in die digitale Zukunft zu unterstützen. 

Best practice Beispiel: KMU DIGITAL

Eines der europaweit führenden Best practice Beispiele ist das österreichische Förderprogramm KMU DIGITAL, das die WKÖ gemeinsam mit dem Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) erfolgreich durchführt. (PWK124/FA)

Ulrike Rabmer-Koller, Präsidentin des Europäischen KMU- und Handwerksverbands UEAPME und WKÖ-Vizepräsidentin, und Elżbieta Bieńkowska, EU-Kommissarin für den Binnenmarkt, Industrie und Unternehmertum sowie kleine und mittlere Unternehmen
© WKÖ Ulrike Rabmer-Koller, Präsidentin des Europäischen KMU- und Handwerksverbands UEAPME und WKÖ-Vizepräsidentin, und Elżbieta Bieńkowska, EU-Kommissarin für den Binnenmarkt, Industrie und Unternehmertum sowie kleine und mittlere Unternehmen
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