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Rabmer-Koller bei EU-Sozialpartnergipfel mit Juncker und Tusk: Wir brauchen starkes, geeintes Europa 

Eine Brexit-Nachspielzeit, die nur zur Verlängerung der Unsicherheit führt, macht keinen Sinn, betont die Präsidentin von SME United

SMEunited-Präsidentin und WKÖ-Vizepräsidentin Ulrike Rabmer-Koller
© Philippe Veldeman Ulrike Rabmer-Koller, SME United-Präsidentin und Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ)

Im Vorfeld des EU-Sozialpartnergipfels mit EU-Ratspräsident Donald Tusk und Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker (Tripartiter Sozialgipfel) heute, Mittwoch, in Brüssel fordert Ulrike Rabmer-Koller, SME United-Präsidentin und Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), ein stärkeres, geeintes und zukunftsorientiertes Europa, um im globalen Wettbewerb wieder auf die Überholspur zu kommen: „Europa ist zu sehr mit sich selbst beschäftigt: Wir müssen uns auf zentrale Herausforderungen wie Fachkräftemangel, Digitalisierung, Bürokratieabbau, Handelskonflikte und mehr Investitionen in F&E konzentrieren, sonst werden wir weiterhin von anderen wie Asien oder den USA abgehängt.“ 

„Eine Brexit-Nachspielzeit, die nur zur Verlängerung der Unsicherheit führt, macht keinen Sinn. Das Vereinigte Königreich muss jetzt konkrete neue Ansätze auf den Tisch legen. Gerade unsere KMU sind durch den Brexit und Handelskonflikte sehr verunsichert. Sie brauchen ein starkes Europa, um global wettbewerbsfähig zu bleiben“, so die KMU-Vertreterin. Die Unsicherheiten beeinträchtigen direkt das Wachstum der KMU, wie auch der neueste SME United KMU Barometer zeigt.

Abschließend betonte die SME United Präsidentin „den großen und einzigartigen Beitrag der KMU zu Beschäftigung, wirtschaftlichem Erfolg und sozialem Zusammenhalt in allen europäischen Regionen und insbesondere in ländlichen Gebieten. Ein zukunftsorientiertes Europa muss seinen Mehrwert für die KMU und die europäischen Bürger zeigen, damit sich diese bei den anstehenden Europawahlen für Europa entscheiden.“ (PWK170/FA)

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