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Pulker: Jeder getestete Betrieb hilft, das Urlaubsland Österreich sicherer zu machen

„Lassen uns Projekt „Sichere Gastfreundschaft“ nicht durch Falschaussagen von Medien schlecht reden“

Mario Pulker, Obmann des Fachverbandes Gastronomie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ)
© WKÖ Mario Pulker, Obmann des Fachverbandes Gastronomie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ)

„Es handelt sich um eine völlig verkürzte und unterm Strich falsche Darstellung. Das ist übler und qualitätsbefreiter journalistischer Stil und ich behalte mir rechtliche Schritte vor“, kommentiert Mario Pulker, Obmann des Fachverbands Gastronomie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), einen Artikel im heutigen Standard. Dieser sprach davon, dass Pulker das Projekt „Sichere Gastfreundschaft“, das er selbst mitinitiiert hat, kritisiert.  

Dazu Pulker: „Ich bin der vollsten Überzeugung, dass die Testungen im Tourismus wichtig und sinnvoll sind.“ Viele seiner Mitarbeiter sowie sein Sohn haben sich bereits testen lassen. „Denn jeder getestete Betrieb hilft, das Urlaubsland Österreich sicherer zu machen. Nach der ersten Anlaufzeit wird sich das Programm durchsetzen. Beispiele wie St. Wolfgang zeigen, dass wir die Testungen brauchen. Und je mehr sich testen lassen, umso besser“, sagt Pulker, der darauf verweist, dass aktuell knapp 2.000 Betriebe bei diesem Programm mitmachen und bisher 53.000 Tests durchgeführt wurden. Alleine in der vergangen Woche nahm die Zahl der Testungen um 20.000 zu.

Kennzeichnung "Sicherer Gastgeber"

Die Vergabe der Kennzeichnung „Sicherer Gastgeber“ erfolgt dabei auf Basis mehrerer Indikatoren. „Einer der Indikatoren sind die regelmäßigen und freiwilligen Testungen der Mitarbeiter. Denn je früher ein Corona-Fall erkannt wird, umso schneller und effektiver können Containment und weitere Maßnahmen für den jeweiligen Betrieb und ganze Tourismusregionen getroffen werden“, so Pulker abschließend.  

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