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Pulker begrüßt umfangreiches Wirte-Hilfspaket zur Förderung der Gastronomie

Präsentierte Entlastungsmaßnahmen umfassen langjährige Forderungen der Branche und legen wichtige Basis für erfolgreiche Wiederöffnung der Gastronomie-Betriebe

Kellner
© WKÖ

„Mit dem heute präsentierten umfassenden Wirte-Hilfspaket, das viele langjährige Branchenforderungen umfasst, wird die vom Coronavirus schwer getroffene Gastronomie-Branche entlastet“, begrüßt Mario Pulker, Obmann des Fachverbandes Gastronomie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), das heute von der Bundesregierung und WKÖ-Präsident Mahrer präsentierte Hilfspaket für die Gastronomie mit einem Umfang von 500 Millionen Euro. 

Entlastungsmaßnahmen für Gastronomie-Betriebe

Zu den zentralen Punkten des Pakets zählen die Senkung der Umsatzsteuer auf 10% auf alkoholfreie Getränke sowie die Ausweitung der Umsatzgrenze für die Gastgewerbepauschalierung von 240.000 auf 400.000 Euro. Zudem soll es ein neues, verbessertes Modell für die Beschäftigung von Aushilfskräften geben, die bereits in einem anderen voll sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis stehen. Die bisherige 18-Tage-Begrenzung für den Arbeitgeber und den Arbeitnehmer war in der Praxis nicht umsetzbar. Auch die steuerliche Absetzbarkeit von Geschäftsessen soll in einem höheren Ausmaß als bisher ermöglicht werden. Abgerundet wird das Paket durch deutliche Anhebung der Grenzen für steuerfreie Essensgutscheine von 4,40 Euro auf 8 Euro pro Tag sowie die Abschaffung der Schaumweinsteuer.  

„Ich danke der Bundesregierung für die rasche Umsetzung dieser Unterstützungsmaßnahmen und die Erfüllung langjähriger Branchenforderungen. Damit wird für unsere Betriebe in dieser schweren Zeit die Basis für einen erfolgreichen Neustart am 15. Mai ermöglicht.“
Mario Pulker, Obmann des Fachverbandes Gastronomie 

Auch Susanne Kraus-Winkler, Obfrau der WKÖ-Hotellerie betont: „Durch die Anhebung der bisherigen Grenze der Gastgewerbepauschalierung werden nun abseits der kleinen Beherbergungsbetriebe, auch viele weitere Beherbergungsbetriebe ihre Betriebsausgaben pauschal ermitteln können. Nach diesem wichtigen Schritt braucht es allerdings weitere Entlastungsmaßnahmen für die Hotellerie.“ (PWK199/ES)

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