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Handelspolitische Publikationen

Übersicht


Indo-Pazifik: Aufstrebender & umworbener Wirtschaftsraum

Der indopazifische Raum gewinnt sowohl in wirtschaftlicher, demografischer als auch in politischer Hinsicht an Bedeutung und hat Potenzial, sich aus geoökonomischer Sicht zu einem neuen Zentrum der Welt zu entwickeln. 

Trotz der gemeinsamen Zukunftschancen besteht auch Potenzial für Konflikte zwischen den Staaten in der Region. Als Reaktion hat die Europäische Kommission im September 2021 eine eigene Indo-Pazifik-Strategie präsentiert, die Stabilität, Sicherheit, Wohlstand und nachhaltige Entwicklung in der Region ins Zentrum der zukünftigen Zusammenarbeit rückt.

Als Follow-Up werden beim Indo-Pazifik Forum der EU-Außenminister:innen am 22. Februar 2022 im Rahmen der französischen Ratspräsidentschaft konkrete Ziele, Notwendigkeiten und Maßnahmen diskutiert. Grund genug, um diese Region genauer unter die Lupe zu nehmen. 

Zur Analyse

Indo-Pazifik
© WKÖ Quelle: mapchart.net | eigene Anfertigung

Der Indo-Pazifik
umfasst neben den großen Industriestaaten Australien, Japan, Südkorea und Südafrika auch die entwickelten Volks­wirtschaften Neuseeland, Singapur und Taiwan sowie Entwicklungs- und Schwellen­länder unterschiedlichster Größe – von kleinen Insel­staaten bis zum bevölkerungs­reichsten Land der Welt, China.


3 Jahre Handelsabkommen EU-Japan -  Resilienz in der Pandemie

Vor drei Jahren ist das EU-Japan Handelsabkommen in Kraft getreten. Von dessen Vorteilen profitiert die österreichische Landwirtschaft ganz besonders – im Jahr 2020 wurden über 94 % der österreichischen Agrarprodukte, alkoholischen Getränke und Holzprodukte mit Zollpräferenzen nach Japan exportiert.
Auch insgesamt zeigte sich der österreichisch-japanische Handel krisenresistent: Trotz globaler Pandemie fiel der bilaterale Warenhandel 2020 nur um vergleichsweise milde -1,8 % (EU27: -11,8 %).
Vom Schutz geographischer Angaben (GIs) über die Regeln für Kfz und Weinkelterverfahren bis zu Offshore-Wind planen die EU und Japan, ihre Zusammenarbeit in Zukunft weiter zu vertiefen.

Österreichische Unternehmen nutzen die Vorteile des EU-Japan Handelsabkommens durch direkte und indirekte Exporte besonders aktiv und profitieren dadurch auch von den EU-weit eingesparten Zöllen von knapp 500 Mio. Euro.

Zur Analyse

Zollersaprnis 2020 Export nach Japan
© WKÖ Quelle: European Commission, DG Trade

Archiv

2021

Das bringen Handelsabkommen! 
Factsheet der Wirtschaftskammer Österreich


Das Assoziierungsabkommen der EU mit dem Mercosur
Ja zu neuen Chancen für Österreich!

Mercosur: Der größte Binnenmarkt in Südamerika
Möglichkeiten für Österreichs Unternehmen


COVID-19: Ohne Handel kein Impfstoff


Recovery - ohne Handelsabkommen geht's nicht

Erfolgsstory EU-Japan EPA


Der Brexit-Deal

Keine Zölle dafür viel mehr Bürokratie


2020

Regional Comprehensive Economic Partnership (RCEP)


Fehltritte in der Handelspolitik - Beispiel USA


Stronger together: Handelsabkommen der EU mit Vietnam
Ja zu neuen Chancen für Österreich

Vietnam: Ein Land auf dem Wachstumspfad
Eine dynamische Volkswirtschaft mit Potenzial für österreichische Unternehmen

Handel mit Vietnam löst Wertschöpfung in Österreich aus
Die österreichische Wertschöpfung durch den Handel mit Vietnam hat sich zwischen 2005 und 2015 vervielfacht


Weitere

Das Handelsabkommen der EU mit Singapur
 Ja zu neuen Chancen für Österreich

Singapur: Drehscheibe für Südostasien
Singapur ist ein globales Finanzzentrum und Tor nach Asien


Das Wirtschaftspartnerschaftsabkommen der EU mit Japan
Ja zu neuen Chancen für Österreich!


Lateinamerika: Weltregion mit Zukunftspotenzial
Möglichkeiten für Österreichs Unternehmen



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