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Private Gesundheitsbetriebe tragende Säule in der Krise

WKO-Hadschieff: Die privaten Anbieter von Gesundheitsdienstleistungen leisten in schwierigen Zeiten wertvolle Unterstützung zur Erhaltung des Gesundheitssystems

MRT/ Private Gesundheitsbetriebe
© Pixabay/ Michal Jarmoluk

Der Obmann des Fachverbandes der Gesundheitsbetriebe in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), Julian Hadschieff, begrüßt, dass durch die am 1. November veröffentlichte Verordnung zur Eindämmung der Corona-Pandemie gewährleistet ist, dass sämtliche privaten Gesundheitsbetriebe den Betrieb in den nächsten Wochen fortführen können: "Durch das Offenhalten der privaten Gesundheitsbetriebe kann die Versorgung der Bevölkerung mit medizinischen Leistungen - trotz der neuerlichen notwendigen Maßnahmen, welche das öffentliche Leben weitgehend einschränken -  auf höchstem Niveau gewährleistet werden. Die privaten Krankenanstalten, Rehabilitations- und Einrichtungen der Gesundheitsvorsorge, Alten- und Pflegeheime sowie die selbständigen Ambulatorien, wie beispielsweise Zahnambulatorien, Ambulatorien für physikalische Therapien oder etwa für CT und MRT werden auch in der Zeit des zweiten Lockdowns den Betrieb im Interesse der Gesundheit der Allgemeinheit aufrechterhalten." Durch umfassende Schutzmaßnahmen reduzieren die Gesundheitsbetriebe das Risiko soweit als nur möglich.

"Die privaten Gesundheitsbetriebe haben schon in der ersten Phase des Lockdowns unter erschwerten Bedingungen und Einhaltung höchster Sicherheitsvorkehrungen ihre Verantwortung in der Versorgung wahrgenommen und gezeigt, dass sie mit ihren hochqualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein unverzichtbarer Partner im Gesundheitssystem sind“, so Hadschieff. Beispielgebend dafür auch die Kooperation von Privatspitälern mit dem Wiener Gesundheitsverbund durch die es möglich war, die Wartelisten für elektive Operationen zu bewältigen.

Gerade in Zeiten einer Pandemie müssen Menschen die Möglichkeit haben, ihre Widerstandsfähigkeit und ihren allgemeinen Gesundheitszustand zu erhalten bzw. zu verbessern und notwendige Therapiemaßnahmen und Heilverfahren beginnen oder forstsetzen können, damit drohende Gesundheitsgefährdungen und Langzeitschäden verhindert werden. (PWK506/ES)

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