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Positive Ergebnisse auf EU-Ebene für österreichische Betriebe erreicht

Jahresbericht 2016 des EU-Büros der WKÖ

Die Europäische Union ist mit Schwierigkeiten konfrontiert, die an ihren Grundpfeilern rütteln: Sicherheitsbedrohungen, Brexit sowie deutliche Uneinigkeit über die Rolle der EU auf der globalen Bühne.  Dabei war und ist - gerade auch für Österreich - der Weg der europäischen Integration richtig und lohnt, fortgesetzt zu werden. Eine von der WKÖ beauftragte Studie belegt, dass Österreich der EU-Integration 150.000 Arbeitsplätze, rund ein Drittel aller ausländischen Direktinvestitionen und sieben Prozent seines Wohlstandes verdankt.  

Der Jahresbericht 2016 des EU-Büros der WKÖ möchte an einigen Beispielen aufzeigen, dass die zum Teil zu Recht kritisierte EU positive Entscheidungen für heimische Betriebe gefällt hat. Exemplarisch soll sichtbar gemacht werden, dass eine proaktive Vertretung österreichischer Wirtschaftsinteressen auf EU-Ebene etwas zum Positiven für die heimische Wirtschaft bewegen kann. Wichtig sind hier vor allem starke Partner in Brüssel und in Österreich. 

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