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Pensionskassen erwirtschaften seit vielen Jahren nachhaltig gute Erträge für ihre Begünstigten

Durchschnittliche Wertsteigerung von plus 4,41 Prozent jährlich selbst in Jahren der Null-Zins-Phase.

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Bezugnehmend auf die heutige OTS-Aussendung der PEKABE stellt der Fachverband der Pensionskassen klar: Die heimischen Pensionskassen erwirtschaften seit vielen Jahren nachhaltig gute Erträge für ihre Begünstigten. Das durchschnittliche Jahresergebnis der Pensionskassen, über 29 Jahre betrachtet, liegt zum Stichtag 31. Dezember 2019 bei plus 5,4 Prozent pro Jahr. Selbst in den letzten 10 Jahren der nach wie vor anhaltenden Null-Zins-Phase, die eine klassische Veranlagungsstrategie erschwert, erwirtschafteten die Pensionskassen eine durchschnittliche Wertsteigerung von plus 4,41 Prozent – und das jedes Jahr. Damit gibt es eine erkennbare Real-Wert-Steigerung.  

Zudem haben die Pensionskassen aufgrund des sehr guten Veranlagungsergebnisses des Vorjahres (mit einer durchschnittlichen Performance von plus 11,8 Prozent) Reserven gebildet. Diese sogenannten „Schwankungsrückstellungen“ sind mit dem Reservekanister eines Autos vergleichbar. Sollte zum Jahresende Bedarf bestehen, bieten diese Reservekanister die Möglichkeit, einige Prozentpunkte zu glätten und somit das Ergebnis entsprechend abzufedern. Damit können langfristig sich stetig entwickelnde Pensionen unterstützt werden.

Bestmöglich auf Verwerfungen reagiert

Es ist aber unrealistisch, um nicht zu sagen wirklichkeitsfremd, zu glauben, dass sich die heimischen Pensionskassen von den weltweiten Schwankungen auf allen Finanzmärkten entkoppeln könnten. Es gab und gibt so gut wie keine Asset-Klasse, die von dieser Volatilität nicht betroffen gewesen wäre. „Die heimischen Pensionskassen haben professionell auf die massiven Verwerfungen reagiert. Das Asset-Management der Pensionskassen hat das bestmögliche in dieser Situation für die Berechtigten getan“, erklärt Andreas Zakostelsky, Obmann des Fachverbandes der Pensionskassen. Zudem konnten mittelfristig auch vergleichbar schwierige Veranlagungsjahre wie 2001 oder 2008 wieder geglättet werden. Davon kann man auch bei dieser Verwerfung ausgehen.  

Eine diversifizierte Veranlagung auf den Kapitalmärkten bleibt die beste Möglichkeit, langfristig gute Erträge für einen Kapitalaufbau zu erwirtschaften um eine ergänzende Zusatzpension zur staatlichen Pension zu bekommen. (PWK170)

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