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Papamonat: Wirtschaft bleibt bei Ablehnung von Rechtsanspruch 

Wirtschaftskammer-Generalsekretär Kopf: Für kleine Betriebe nur sehr schwer umsetzbar – im Regierungsabkommen aus gutem Grund nicht vorgesehen

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© WKÖ

„Ein verbindlicher Rechtsanspruch auf einen Papamonat für alle Arbeitnehmer stößt bei unseren Betrieben auf Kritik, weil er nicht praktikabel ist. Deshalb lehnen sie ein solches Modell ab“, stellt Karlheinz Kopf, Generalsekretär der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) klar.

Österreichs Wirtschaft besteht zu 99,6 Prozent aus kleinen und mittleren Betrieben. „Für diese wäre es kaum umsetzbar, für vier Wochen auf Fachkräfte zu verzichten, die ja nicht einfach ersetzt werden können“, so Kopf. „Der Rechtsanspruch auf einen Papamonat findet sich daher auch aus gutem Grund nicht im Regierungsabkommen“.

Zudem wird auf EU-Ebene eine neue Richtlinie zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie diskutiert, auch ein kurzer Vaterschaftsurlaub wird in diesem Zusammenhang politisch erörtert. Solange hier endgültige Ergebnisse fehlen, machen nationale Alleingänge, so Kopf, wenig Sinn.  (PWK069/PM)

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