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Orthopädieschuhmacher: Derzeitiges Vertragsangebot des Hauptverbandes nicht akzeptabel 

Drängen auf sozialpartnerschaftliche Lösung um Versorgungssicherheit der Patienten nicht zu gefährden

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Die Berufsgruppe der Orthopädieschuhmacher (OSM) bemüht sich seit mehr als 4 Jahren mit dem Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger einen zufriedenstellenden Gesamtvertrag zu verhandeln, da mit den derzeitig geltenden Tarifen keine vertragskonforme Versorgung der Patienten möglich ist.

Am 24.02.17 wurde der Berufsgruppe der Orthopädieschuhmacher vom Hauptverband nunmehr ein finales und nicht verhandelbares Angebot betreffend einen neuen Gesamtvertrag übermittelt, ohne dass diese vorher in die Verhandlungen eingebunden waren.

Vertragsangebot wurde abgelehnt

Nach einer Prüfung des Angebotes durch die Experten musste dieses abgelehnt werden, da es für die Mitgliedsbetriebe der OSM dadurch unmöglich sein würde für die Patienten Versorgungen gemäß den Ausführungsbestimmungen des Gesamtvertrages zu bewerkstelligen. Qualitativ minderwertige Versorgungen betreffend Innenschuhe, Schuheinlagen, Schuhzurichtungen und orthopädische Maßschuhe wären die Folge gewesen, wodurch die erfolgreiche Behandlung von Fehlstellungen, Beschwerden und Schmerzen der Patienten in Frage und deren Zufriedenheit aufs Spiel gesetzt werden würde. 

Der Berufsgruppenausschuss der Orthopädieschuhmacher hat zur Herstellung einer für alle Beteiligten zufriedenstellenden Lösung ein zukunftsträchtiges Konzept entwickelt, welches u.a. sinnvolle Maßnahmen zur Qualitätssicherung, notwendige Mindeststandards und eine zukunftsorientierte Grundlagenkalkulation sowie Vorschläge zur Harmonisierung enthält.

Um die Versorgungssicherheit der Patienten nicht zu gefährden, muss schnell eine tragfähige sozialpartnerschaftliche Lösung gefunden werden. (PWK246/US)

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