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Österreichische Eventbranche setzt auf Sicherheit

4. Österreichisches Symposium für Veranstaltungssicherheit in Salzburg – WKÖ-Kastner: Wachsende Sensibilisierung in der Event-Branche spürbar

4. Österreichisches Symposium für Veranstaltungssicherheit in Salzburg
© Opus Marketing GmbH Expertentalk beim 4. Österreichischen Symposium für Veranstaltungssicherheit in Salzburg

"Veranstaltungssicherheit ist unverzichtbar und notwendig. Wer Veranstaltungen plant und organisiert, ist der Sicherheit seiner Besucher verpflichtet", betonte Erik Kastner, Sprecher von eventnet.austria der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) anlässlich des 4. Österreichischen Symposiums für Veranstaltungssicherheit, das gerade in Salzburg über die Bühne ging. Für die rund 100 Teilnehmer aus ganz Österreich standen neben Expertentalks und Workshops auch der Austausch mit Vertretern von Behörden, Sicherheitsdiensten und Blaulichtorganisationen auf dem Programm. Organisiert wurde das Symposium, das diesmal unter dem Motto „Qualität“ und „Wirksamkeit“ stand, gemeinsam von eventnet.austria, der Fachgruppe Freizeit- und Sportbetriebe in der Wirtschaftskammer Salzburg sowie dem Competence Center Event Safety Management (CCESM).

Branchensprecher Kastner setzt sich für Harmonisierung der Veranstaltungsgesetze ein

Branchensprecher Kastner unterstrich die wachsende Sensibilisierung zum Thema „Sicherheit“ in der Branche. Als große Herausforderung – auch für das Thema Sicherheit - bezeichnete er die unterschiedlichen Veranstaltungsgesetze in den einzelnen Bundesländern: „Wir brauchen dringend eine Harmonisierung der derzeit neun unterschiedlichen Veranstaltungsgesetze. Das dichte Regelwerk mit von Bundesland zu Bundesland bestehenden gravierenden Unterschieden, ist für die Branche nicht mehr tragbar“, sprach sich Kastner für ein vereinfachtes und einheitliches Gesetz aus. Dies würde sowohl für die Behörden als auch für die gesamte Eventbranche massive Erleichterungen bringen, so Kastner abschließend.

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