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Österreicher mit Arbeitszeit sowie Vereinbarkeit von Beruf und Familie zufrieden 

Das belegen auch Daten der AK Oberösterreich – WKÖ-Experte Gleißner fordert daher Fakten anstatt von Angstmache

Familie
© WKÖ

Nach den heute präsentierten Unterlagen der Arbeiterkammer (AK) Oberösterreich empfinden 75% der Befragten, die gelegentlich 10 Stunden oder mehr arbeiten, die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben als sehr gut oder gut. Was die Zeiteinteilung betrifft, verzeichnet der Arbeitsklimaindex der AK Oberösterreich die besten Werte seit 10 Jahre. Diese erfreulichen Werte entsprechen den Ergebnissen einer aktuellen Market-Umfrage: Demnach sind über 80% der Österreicher mit ihrer Arbeitszeit zufrieden, nach der Studie „Wie geht´s Österreich?“ der Statistik Austria sind es drei Viertel.

„Diese Werte sind erfreulich. Es ist daher unverständlich, warum die AK Oberösterreich positive Fakten verschweigt und die heimische Arbeitswelt stattdessen immer schlechtmacht. Bitte Fakten statt Angstmache“, fordert Rolf Gleißner, stellvertretender Leiter der Abteilung Sozialpolitik und Gesundheit in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Bester Wert für Arbeitszufriedenheit der Österreicher 

Auch in Sachen genereller Arbeitszufriedenheit der Österreicher verweist Gleißner auf den Arbeitsklimaindex. Dieser zeigt den besten Wert seit Beginn der Messungen im Jahr 1998. Konkret ist dem Arbeitsklimaindex zufolge der physische und psychische Stress der Österreicher auf dem niedrigsten Stand seit Beginn der Messungen vor 20 Jahren. 

Dem entspricht auch der aktuelle Fehlzeitenreport, wonach die Zahl der Arbeitsunfälle 2017 auf einen neuen Tiefstwert gesunken ist: Die Unfallquote hat sich seit 1974 mehr als halbiert, nämlich von 765 Unfällen je 10.000 Versicherte im Jahr 1974 auf 315 Unfälle im Jahr 2017.

Was das neue Arbeitszeitgesetz betrifft, zeigt sich, dass der Haupteffekt in der Rechtssicherheit für Unternehmen besteht. Denn nach der aktuellen Market-Umfrage hat das neue Arbeitszeitgesetz in der Praxis weder an den Arbeitszeiten noch an der Vergütung etwas geändert.

„Verschiedene Quellen zeigen somit, dass die Arbeitszufriedenheit der Österreicher sehr hoch ist. Für eine Änderung des neuen Arbeitszeitgesetzes gibt es also keinerlei Anlass“, schließt Gleißner. (PWK867/DFS)

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