th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Österreicher bei der Jahresarbeitszeit nur im EU-Mittelfeld 

WKÖ: für Vergleich der tatsächlichen Arbeitszeit Urlaub und Feiertage heranziehen

Arbeitszeit
© wkö

Die heute von Eurostat veröffentlichten Zahlen geben die normale Wochenarbeitszeit von Vollzeitbeschäftigten wieder. „Dass Österreich hier im Spitzenfeld liegt, ist jedoch nur die halbe Wahrheit“, stellt Rolf Gleißner, stv Leiter der WKÖ-Abteilung Sozialpolitik, klar: „Denn: Die tatsächliche Wochenarbeitszeit berücksichtigt auch Urlaub und Feiertage. So wird konkret verglichen, wie viel im Schnitt übers Jahr tatsächlich gearbeitet wird. Weil Österreicher mehr Urlaub und Feiertage haben als in der EU üblich, sind wir bei der tatsächlichen Wochenarbeitszeit von 39,6 Stunden genau im EU-Schnitt – ebenso nach Eurostat. Die Arbeitsbelastung ist also insgesamt nicht höher als in der EU.“

Über die Jahre gesehen, sinkt die Arbeitszeit übrigens – 2008 arbeiteten Vollzeitbeschäftigte hierzulande im Schnitt noch 41,1 Stunden. (PWK049/PM)

von

Das könnte Sie auch interessieren

  • News
WKÖ-Generalsekretär Kopf und WKÖ-Präsident Mahrer präsentieren Österreichs Fachkräfte-Radar

Einzelmaßnahmen sind zu wenig: Wirtschaftskammer startet umfassende Fachkräfte-Offensive

WKÖ–Präsident Mahrer und Generalsekretär Kopf präsentieren Österreichs Fachkräfte-Radar – wo der Bedarf am größten ist und welche Maßnahmen jetzt noch nötig sind mehr

  • News
Genehmigungsfreistellungsverordnung für Kleinbetriebe als wichtigen Schritt zur Deregulierung

WKÖ-Chef Mahrer begrüßt Genehmigungsfreistellungsverordnung für Kleinbetriebe als wichtigen Schritt zur Deregulierung 

„Großer Wurf“ für Kleinbetriebe - 1400 Genehmigungsverfahren weniger pro Jahr bringen Unternehmen und Behörden eine Ersparnis von 7 Millionen Euro mehr