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Öffnungsdatum für Gastronomie und Co. lässt das Gewerbe und Handwerk aufatmen

Obfrau Scheichelbauer-Schuster: „Viele unserer Betriebe leiden mit den gesperrten Branchen mit“ – große Erleichterung über Perspektive für sicheres Öffnen

Holz
© Unsplash/Dominik Scythe

Die größte Arbeitgebersparte in Österreich, das Gewerbe und Handwerk, ist froh und erleichtert, dass es endlich ein konkretes, österreichweit einheitliches Öffnungsdatum für Gastronomie, Hotellerie und Veranstaltungsbranche gibt. „Viele unserer Betriebe leiden als Zulieferer mit ihren Großkunden aus den gesperrten Branchen intensiv mit und könnten diese Auftragsflaute nicht mehr länger durchtauchen. Dass es mit dem 19. Mai endlich losgeht, ist die konkrete Perspektive für kontrolliertes und sicheres Öffnen, die wir immer wieder eingemahnt haben“, sagt Renate Scheichelbauer-Schuster, Obfrau der Bundessparte Gewerbe und Handwerk in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).  

„Das Gewerbe und Handwerk ist mit dem Tourismus sehr eng vernetzt - das gilt speziell für viele vor- und nachgelagerte Branchen: Das kann der Tischer sein, der Hoteleinrichtungen liefert. Die Baubranche, der Aufträge vom Tourismus fehlen. Die Bäckerin, der Fleischer oder Konditor, die Hotels und Restaurants beliefern, oder auch die Textilreiniger, die auf Hotellerie- und Gastronomiewäsche spezialisiert sind. Die Berufsfotografin, der Florist, die Kleidermacherin oder der Veranstaltungs- oder Tontechniker, die jetzt kaum Aufträge hatten, weil alle Events ausgefallen sind“, so Scheichelbauer-Schuster.  

Die Öffnungsschritte ab 19. Mai und 1. Juli werden psychologisch wichtig sein, weil auch anderen Branchen, wie den körpernahen Dienstleistern oder den Floristinnen und Floristen, die geringere Kundenfrequenz schwer zu schaffen macht.

„Große Teile von Österreichs Wirtschaft mussten lange auf ihre Chance zum Durchstarten warten. Jetzt kann es losgehen, wir sind startklar“, betont Scheichelbauer-Schuster. Und appelliert zugleich an die Kundinnen und Kunden: „Wir freuen uns, für Sie da sein zu dürfen. Bitte halten Sie auch unseren vielen, überwiegend kleinen Betrieben die Treue, Sie sichern damit hochwertige Arbeitsplätze und Ausbildungsplätze direkt in der Region!“ (PWK206/HSP)

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