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Nocker-Schwarzenbacher begrüßt aktuelle Erleichterungen im Betriebsanlagenrecht 

WKÖ-Bundesspartenobfrau: „Beschluss bringt spürbare Entlastung und Entbürokratisierung für Tourismusbetriebe – Intensiver Einsatz hat sich gelohnt“

Nocker-Schwarzenbacher
© wkö

„Es freut mich sehr, dass sich unser intensiver Einsatz gelohnt hat und nun mit der Genehmigungsfreistellung eine Maßnahme auf Schiene gebracht wird, die heimischen Tourismusbetrieben spürbare Entlastung und Entbürokratisierung bringt,“ begrüßt Petra Nocker-Schwarzenbacher, Obfrau der Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), die Erweiterung der zweiten Genehmigungsfreistellungsverordnung, die heute Mittwoch den Ministerrat passierte. Demnach brauchen Beherbergungsbetriebe bis 30 Betten in Zukunft keine Betriebsanlagengenehmigung mehr, wenn lediglich Frühstück und kleine Imbisse an die Beherbergungsgäste verabreicht werden.  

Langjährige Forderung der Sparte umgesetzt

Neuen Unternehmern in der Beherbergungsbranche wird damit der Einstieg ins Gewerbe erleichtert, aber auch jenen, die bereits als Privatzimmervermieter im nicht-gewerblichen Bereich Zimmer vermietet haben, kommt die Erweiterung zu Gute. „Damit setzt die Regierung die langjährige Forderung der WKÖ-Bundessparte Tourismus nach gleichen Rahmenbedingungen für gleiche Tätigkeiten um,“ so Nocker-Schwarzenbacher, die dies als klares Signal der Regierung sieht, das geforderte Entlastungspaket Stück für Stück umzusetzen. Zumal auch die Anliegen der Gastronomie aufgenommen wurden und zukünftig auch Eissalons von einer Genehmigungspflicht befreit werden.  


Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft 

Die Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Österreich ist die solidarische Interessenvertretung für über 90.000 Tourismusbetriebe aus den Branchen Gastronomie, Hotellerie, Freizeit-und Sport, Reisebüros, Kinos, Kultur- und Vergnügungsbetriebe sowie Gesundheitsbetriebe. Die Bruttowertschöpfung macht rd. 16 Prozent der heimischen Wirtschaftsleistung aus, 715.000 Vollzeitarbeitsplätze hängen direkt und indirekt vom Tourismus ab. (PWK156/ES)

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