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Nicht vergessen: Am Freitag, 14. Februar, ist Valentinstag

WKÖ-Handelsobmann Peter Buchmüller: „Valentinstag kann punktuelle Umsatzimpulse bedeuten“ – „Stationärer Handel profitiert von oft kurzfristig besorgten Geschenken“ 

Blumen
© WKÖ

Der Valentinstag, der alljährlich am 14. Februar begangen wird, ist für viele Menschen Anlass, die Partnerin oder den Partner zu beschenken. „Heuer wollen 59 Prozent der Männer ihre Ehefrau oder Partnerin beschenken, 41 Prozent der Frauen wollen das Herzblatt an ihrer Seite am Valentinstag überraschen. Dabei werden ein bis drei Geschenke gemacht. Insgesamt wollen 63 Prozent der Befragten Geschenke kaufen. Die Ausgaben dafür liegen bei rund 52 Euro pro Schenker“, so Handelsobmann Peter Buchmüller mit den Ergebnissen einer aktuellen Konsumentenbefragung zum Valentinstag 2020, die das Institut KMU Forschung Austria im Auftrag der Bundessparte Handel durchgeführt hat. „Insgesamt gehen wir in einer vorsichtigen Schätzung von einem österreichweiten Warenumsatz in Höhe von bis zu 170 Millionen Euro aus“, sagt der Obmann der Bundessparte Handel der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). „So wie Mutter- und Vatertag kann auch der Valentinstag für manche Handelsbetriebe erfreuliche Umsatzimpulse bringen.“

Die beliebstesten Valentinstagsgeschenke 2020

Nach Schnittblumen und Topfpflanzen folgen auf Platz zwei der beliebtesten Valentinstagsgeschenke Süßigkeiten (Pralinen, Schokolade). Auf Platz 3 rangieren Kosmetikartikel, wovon der Drogerie- und Parfümeriehandel profitiert. Darüber hinaus sind Gutscheine für Waren, aber auch für gemeinsame Urlaube, für Kino- oder Konzertbesuche sowie für Ausflüge gefragt. Schon etwas abgeschlagen liegen Selbstgekochtes und Selbstgebackenes. Als am wenigsten beliebtes Geschenk nennen die Befragten übrigens Socken.

Peter Buchmüller, Obmann der Bundessparte Handel der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ)
© Foto Wilke Peter Buchmüller, Obmann der Bundessparte Handel der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ)

Ein Trend, der sich bei anderen Anlässen wie etwa Weihnachten zeigt, lässt sich auch immer im Zusammenhang mit dem Valentinstag beobachten: Geschenke werden erst knapp vor dem oder am Valentinstag selbst gekauft; bis zu einem Drittel der Schenkerinnen und Schenker handhabt das so. Laut Erhebung der KMU Forschung Austria werden Geschenke dabei von 81 Prozent der Befragten in Geschäften gekauft, 26 Prozent der Schenker/-innen shoppen online, manche kaufen sowohl im Geschäft als auch im Internet ein. „Das kommt dem stationären Handel in Österreich zugute“, so Handelsobmann Peter Buchmüller. Durchschnittlich werden Valentinstagsgeschenke ein bis zwei Tage vor dem 14. Februar gekauft. 

Auch die Gründe dafür, zum Valentinstag etwas zu schenken, wurden abgefragt: Die überwiegende Zahl der Befragten gibt an „Weil es Freude macht, meinen/-n Liebeste/-n glücklich zu machen“ (66 Prozent) und „Um meine Liebe zu zeigen“ (39 Prozent). Aber auch „Weil es einfach Tradition ist“ (22 Prozent) ist ausschlaggebend. Weiters wurden „Ich will Enttäuschungen vermeiden“ (7 Prozent), „Weil mich andere zum Valentinstag auch beschenken“ (7 Prozent) sowie „Valentinstaggeschenke ersparen mir negative Konsequenzen“ (4 Prozent) genannt. (PWK048/JHR)

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