th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Analyse: Nicht tarifäre Handelshemmnisse - Immer wichtiger für die Handelspolitik

Abteilung für Finanz- und Handelspolitik (FHP) | Wirtschaftskammer Österreich

Der Begriff der nicht-tarifären Handelshemmnisse (Non Tariff Barriers -NTBs) umfasst Maßnahmen, welche den Bestrebungen eines freien Welthandels entgegenlaufen, ohne sich dabei auf Zölle zu stützen. Eine objektive Abgrenzung des Begriffes existiert bis dato nicht. In der Praxis sehen sich Exporteure mit Einfuhrquoten, Diskriminierungen bei Vergaberechten, weit überhöhtem bürokratischen Aufwand bei den Einfuhren, unterschiedlichen Normen und Standards oder einer restriktiven Einwanderungspolitik konfrontiert. NTBs betreffen allerdings nicht nur den Warenverkehr, auch Dienstleistungsexporte werden durch nichttarifäre Handelshemmnisse belastet.

Während die Wirkung von Schutzzöllen verhältnismäßig einfach zu quantifizieren ist, fällt die Bewertung nicht-tarifärer Maßnahmen deutlich schwerer. Wenige wissenschaftliche Studien liefern höchst unterschiedliche Ergebnisse. Die Forschung muss sich auf die Analyse der negativen Folgen konzentrieren und diese auch kommunizieren.

Download: Nicht tarifäre Handelshemmnisse - Immer wichtiger für die Handelspolitik




>> zur Übersichtsseite FHP-Analysen

Das könnte Sie auch interessieren

  • News
Die Rot-Weiß-Rot - Karte

Mahrer begrüßt Pläne bei Rot-Weiß-Rot-Card und Mangelberufsliste als „Maßnahmen, die sich an der betrieblichen Praxis orientieren“ 

Wichtiger Schritt im Kampf gegen den Fachkräftemangel gesetzt – nur mit qualifizierter Zuwanderung langfristig genügend Arbeitskräfte vorhanden mehr