th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Neues LENA-Magazin zum Thema Lernen 4.0

Schwerpunktthemen Digitalisierung und Lernen 4.0. -  SOFAtalk u.a. mit Ingrid Brodnig und HR-Experten von T-Mobile und UniCredit

Modernes Lernen
© WKÖ

Das LENA-Magazin für lebendiges und nachhaltiges Lernen, herausgegeben vom WIFI Österreich, widmet sich in seiner 5. Auflage dem Thema Lernen 4.0. „Insbesondere die Digitalisierung ist der derzeit größte Treiber für Change im privaten, aber vor allem im beruflichen Umfeld. Veränderung passiert, und wir haben die Möglichkeit diese als Chance zu nutzen. Lebensbegleitendes Lernen ist hier ein wichtiger Eckpfeiler für die persönliche Weiterentwicklung jedes Einzelnen“, so WIFI Österreich-Kurator Markus Raml.

Die Coverstory gibt einen informativen Einblick in die Zukunft des Arbeitens und des Lernens. „Klar ist, dass Veränderung in allen Bereichen passieren wird. Tätigkeiten und Berufsbilder wandeln sich. Wir wissen nur nicht, wie schnell. Was wir heute sicher wissen ist, dass wir dafür offen und beweglich für Neues sein müssen“, so Raml. 

Wilhelm Bauer, Leiter des Frauenhofer IAO, erklärt im ausführlichen Interview, wer gegen die „künstliche Intelligenz“ am Arbeitsmarkt das Nachsehen haben könnte und warum soziale Kompetenzen, Empathie und komplexes Denken so schnell nicht ersetzbar sein werden. 

„Arbeit & Lernen 4.0“

Unter dem Motto „Arbeit & Lernen 4.0“ diskutierten im Rahmen des bereits traditionellen „SOFAtalks“ interessante Persönlichkeiten im neuen Learning Space des WIFI Wien: Ingrid Brodnig (Journalistin und Digital-Expertin), Alexandra Pattermann (Learning & Development T-Mobile), Stefan Teufl (Leiter der UniCredit Academy), Michael Schilling (GF der Innovations- und Technologieagentur tecxcon, Susanne Pöchacker (Trainerin und Bildungsdesignerin) und Wolfgang Bliem (Qualifikationsforscher ibw).

Im ausführlichen Praxisteil werden digitale LENA-Lernmethoden und die kürzlich relaunchte WIFI-Lernplattform präsentiert, die bei Teilnehmer/innen wie Trainer/innen die Selbstlernkompetenz fördern und auch jene Skills stärken, die zum Gelingen der digitalen Transformation beitragen. „Anhand zahlreicher Praxisberichte aus den Landes-WIFIs zeigen wir unseren Teilnehmer/innen und auch den Personal- und HR-Verantwortlichen in den Unternehmen, wie sich das Lernen an den WIFIs tagtäglich verändert - hin zu lernergebnis- und kompetenzorientierten Weiterbildungsprogrammen“, ergänzt Raml.

Das kostenlose LENA-Magazin gibt es online zu bestellen unter wifi.at/lernen oder als ePaper unter http://media.wifi.at/epaper/lena_magazin_ausg_5/

Übrigens gibt es erstmals Augmented Reality im LENA-Magazin. Wie das geht? Alle Details dazu im LENA-Magazin auf Seite 5. 

WIFI-Lernmodell LENA – Lebendig und Nachhaltig

„Wirksame, nachhaltige Lernprozesse sind der Trend der Zeit. Die Fähigkeit, sich laufend selbst neues Wissen und neue Fähigkeiten aneignen zu können, ist in der Wirtschaftswelt eine Schlüsselkompetenz. 80 Prozent der Kompetenzen, die ein Mensch in seinem Leben entwickelt, werden durch Erfahrungen außerhalb der Ausbildung erworben. Gleichzeitig wird die Gültigkeit von Fachwissen immer kürzer. Für erfolgreiche Weiterbildung wird es daher in Zukunft immer entscheidender, wie überhaupt gelernt wird. Das WIFI hat sich mit dem Thema in den letzten Jahren intensiv beschäftig und vor zehn Jahren mit der Entwicklung und Umsetzung eines Lernmodells begonnen, das den Teilnehmer/innen lebendiges, nachhaltiges und anwendbares Lernen ermöglicht“, umreißt Raml die Mission des WIFI-Lernmodells LENA. (PWK443/us)


Die WIFIs

Die WIFIs, die Wirtschaftsförderungsinstitute der Wirtschaftskammern, sind mit einem Marktanteil von rund 20 Prozent der größte Anbieter für berufliche Aus- und Weiterbildung in Österreich. Pro Jahr besuchen mehr als 350.000 Kundinnen und Kunden über 30.000 Kurse, Seminare und Lehrgänge. Aktuell sind für die WIFIs 12.000 Trainer/innen im Einsatz. Seit 70 Jahren ist das WIFI mit einer Dachorganisation (WIFI Österreich), neun Landesinstituten und 80 Außenstellen kompetenter Partner der österreichischen Wirtschaft. Das WIFI International begleitet international tätige, österreichische Unternehmen mit beruflicher Aus- und Weiterbildung „Made in Austria“ in Länder der CEE- und SEE-Region. Das WIFI Unternehmerservice bietet Veranstaltungen und Publikationen zu Themen, die für Unternehmen in Zukunft wichtig werden. Im Mittelpunkt steht das Entwickeln und Koordinieren von Wirtschaftsförderungsprogrammen mit Ko-Finanzierungspartnern.

von

Das könnte Sie auch interessieren

  • EU-Today

EU-Today vom 18. September 2018

Topinformiert: Österreichische Lehrlingsausbildung als europaweites Best Practice-Beispiel − Weiterentwicklung von dualer zu trialer Ausbildung ist verstärkt zu fördern +++ Kommission präsentiert Ideen für Reform der WTO – Rahmenbestimmungen für Handel mit Drittländern für Unternehmen unverzichtbar mehr

  • News
Das 1x1 für Unternehmen, die in Kreativleistungen investieren

Das 1x1 für Unternehmen, die in Kreativleistungen investieren 

KAT-Leitfaden erklärt, wie man vom Kreativwirtschaftseffekt profitiert mehr