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Neue Chemikalien-Verpflichtungen für Unternehmen

Seit Februar gelten für viele Chemikalien strengere Regeln - die Wirtschaftskammer Österreich informiert dazu in einem Workshop am 12. Mai 2021 

Chemikalien
© WKÖ

Der Kampf gegen den Terrorismus brachte schon in den letzten Jahren für zahlreiche Unternehmen neue chemikalienrechtliche Verpflichtungen mit sich. Diese sind nun noch facettenreicher geworden, denn seit 1. Februar 2021 gelten für eine Reihe von Chemikalien strengere Regeln. Das betrifft beispielsweise handelsübliches Wasserstoffperoxid zur Reinigung von Schwimmbecken oder Schwefelsäure, die auch in Autobatterien enthalten ist.  

Grundlage für diese Verschärfungen ist eine neue EU-Verordnung. Diese regelt die Vermarktung und Verwendung von Ausgangsstoffen für Explosivstoffe, also Chemikalien, aus denen Sprengstoff "gebastelt" werden kann. 

Neue Regeln für Abgabe an Konsumenten und im B2B-Bereich

Betroffene Unternehmen haben dadurch Melde-, Kontroll- und Aufzeichnungspflichten zu beachten. Die Abgabe bestimmter Chemikalien an Privatpersonen ist nur mit einer vorherigen Genehmigung – einer Art "chemischen Waffenschein" - erlaubt. Aber auch im B2B-Verkehr ergeben sich neue Anforderungen für Kunden und Verkäufer. 

Um die Betriebe zu unterstützen, veranstaltet die WKÖ am 12. Mai einen Workshop. Das Corona-konforme Online-Format ermöglicht es Unternehmen, die von Reisebeschränkungen betroffen sind bzw. einfach nur einen langen Anfahrtsweg haben, "vor Ort" dabei zu sein. Die Vortragenden sind Experten aus Wirtschaft und Vollzug und mit der Materie eng vertraut. Sie helfen dabei, unternehmerische Pflichten möglichst punktgenau und effizient zu erfüllen. 

Workshop: Ausgangsstoffe für Explosivstoffe

Wann & Wo: 12. Mai 2021, 10:00 bis 13:00

online - Zugriffsdaten gibt es nach erfolgter Anmeldung

Ausgangsstoffe für Explosivstoffe:
Programm und Anmeldung zum Workshop

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