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Neu gewählter Obmann des FV-UBIT und sein Team starten mit Vollgas

Alfred Harl erneut zum Obmann des Fachverbands UBIT in der WKÖ gewählt 

Obmann Harl und neues Team
© WKÖ Obmann Harl und sein Team

Alfred Harl wurde bei der jüngsten konstituierenden Sitzung erneut zum Obmann des Fachverbands Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT) der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) gewählt. Gemeinsam mit seinem erfahrenen Team vertritt der Niederösterreicher weitere fünf Jahre die Interessen von mehr als 73.000 Unternehmerinnen und Unternehmer in Österreich. Als seine Stellvertreter fungieren Martin Zandonella aus Kärnten und Maria Ebner aus Oberösterreich. "Ich bin stolz, dass ich gemeinsam mit einem tollen Team sofort mit Vollgas starten und die Interessen unserer Mitgliedsunternehmen vorantreiben kann. Schwerpunkt unserer Ausrichtung sind die Chancen durch die Digitalisierung", sagt Harl. 

Neben dem Fachverbandsobmann wurden auch die Berufsgruppensprecher neu gewählt. Wilfried Drexler, der amtierende Obmann der Fachgruppe UBIT Burgenland, folgt Hans-Georg Göttling als Berufsgruppensprecher der UnternehmensberaterInnen nach. Neuer Berufsgruppensprecher der IT ist Martin Puaschitz, Fachgruppenobmann der Fachgruppe UBIT Wien. Er übernimmt damit die Nachfolge von Martin Zandonella. Andreas Stadler übergibt seine Agenden als Berufsgruppensprecher der Buchhaltung an Sybille Regensberger, Fachgruppenobfrau UBIT Tirol. 

Klare Ziele für die Zukunft

Im Rahmen der konstituierten Sitzung des Fachverbandes wurden nicht nur die neuen VertreterInnen gewählt, sondern auch die Marschroute für die Zukunft festgelegt. Ein großer Schwerpunkt liegt auf der IT: Zum einen ist die Bekämpfung des IT-Fachkräftemangels weiterhin eines der wichtigsten Themen des Fachverbands UBIT. Für Harl ist klar: "Qualifiziertes Personal ist das Rückgrat für die Entwicklung der österreichischen Wirtschaft: Gibt es nicht ausreichend ausgebildete IT-Fachkräfte, so bleiben wir in essentiellen Themen wie IT-Security, E-Commerce und Digitalisierung im Hintertreffen. Wir fordern daher, dass die Informatikbildung schon in der Volksschule startet und die IT-Hochschulausbildung grundlegend reformiert wird.“ Kernpunkte der altersgerechten und fundierten IT-Ausbildung ab der Volksschule sollen Robotik und Programmieren sein. Voraussetzung dafür ist, dass Lehrerinnen und Lehrer ebenfalls entsprechend ausgebildet werden. 

Zum anderen kommt dem Ausbau von KMU Digital, dem Förderprogramm der WKÖ zur Unterstützung österreichischer Klein- und Mittelunternehmen in Sachen Digitalisierung, große Bedeutung zu. "Die Fördermittel von KMU Digital waren eigentlich höher dotiert. Wir wünschen uns, dass wir den österreichischen Unternehmen zumindest die ursprünglich geplanten Mittel zur Verfügung stellen können. Nur durch solche Investition können Leistungen erhöht werden, und davon profitiert nicht nur die Wirtschaft selbst, sondern auch die öffentliche Hand in Form von Steuereinnahmen“, fordert Harl. Darüber hinaus betont der Fachverband die besonders wertvolle Restrukturierungsrolle der Unternehmensberatung in der aktuellen Wirtschaftsdynamik. (PWK528/ES)

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