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Lehrberufspaket: Was macht ein Nah- und Distributionslogistiker?

Zu Jahresbeginn hat Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer mit der WKO Bildungsoffensive hat aufgezeigt, was für eine zukunftsfähige Berufsausbildung getan werden muss. Jetzt werden erste Schritte gesetzt. Das Wirtschaftsministerium hat ein neues Lehrberufspaket geschnürt. Teil dieses Pakets ist auch die Schaffung von vier neuen Lehrberufen, einer davon: Nah- und Distributionslogistiker/in.

Nah- und Distributionslogistiker
© WKÖ

Aber was macht man in der Nah- und Distributionslogistik und warum ist dieser Beruf so wichtig? Nun ja: Sie haben schon einmal Waren im Internet bestellt? – Dann sind auch Sie potenzielle Kunden der neuen Facharbeiter. 

Denn mit der Ausbildung zum/zur Nah- und Distributionslogistiker/in können Distributionsunternehmen im Bereich der Post- und Paketdienstleistungen, bei denen es sich bisher um ausschließlich um ungelernte Tätigkeiten gehandelt hat, die Lücke in der Qualifikation von Facharbeitern schließen. 

Die Attraktivität der Aufnahme einer Tätigkeit als Facharbeiter im Zustelldienst wird mit der Schaffung des Lehrberufes Nah- und Distributionslogistiker/in für potentielle Arbeitskräfte wesentlich erhöht. Das Portfolio im Logistikbereich wird damit erweitert, wodurch eine viel größere Anzahl an potenziellen Arbeitskräften angesprochen werden kann. Durch Einbeziehung von Inhalten aus dem Berufsbild "Bürokaufmann" wird eine Durchlässigkeit zu den kaufmännischen Berufen erreicht.

"Wir müssen für die sich immer schneller wandelnden Berufsbilder rasch die richtigen Bildungswege anbieten", erklärt WKÖ-Präsident Harald Mahrer. Mit dem neuen Angebot gibt es für die 30.000 Schülerinnen und Schüler, die sich jedes Jahr für eine Lehre entscheiden, ein weiteres, spannendes Ausbildungsfeld. Denn eine moderne Berufsausbildung und damit zeitgemäße Ausbildung sind und bleiben die Stärke des österreichischen Wirtschaftsstandortes und ein Standortvorteil im internationalen Wettbewerb.

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