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Nach zähen Verhandlungen: WKÖ stimmt für Zukunftslösung bei Laudamotion

KV ist Chance für Unternehmen und Mitarbeiter

Flughafen
© WKÖ

Die Berufsgruppe Luftfahrt in der WKÖ hat sich in den vergangenen Tagen intensiv um einen Kompromiss und damit eine „gemeinsame Zukunftslösung“ in der Causa Laudamotion bemüht. „Der Erhalt von 500 Jobs und damit der Basis Wien waren und sind das stärkste Argument, einer Lösung zuzustimmen, die den Aviation-Standort Wien in dieser für die Luftfahrt so schwierigen Situation nicht weiter schwächt“, sagt Christian Domany, Obmann der BG Luftgruppe. 

Aus diesem Grund hat die WKÖ die Gewerkschaft vida wiederholt zu Gesprächen und nochmaligen Verhandlungen gebeten: „300 Jobs bei Laudamotion sowie 200 Jobs im Umfeld durch Leiharbeiter plus die gesamte Wertschöpfung an der Basis Wien sind schwerwiegende wirtschaftliche Argumente, die man nicht vom Tisch wischen kann“, sagt Manfred Handerek, Geschäftsführer der Berufsgruppe Luftfahrt. 

Erhöhung der Einstiegsgrundgehälter für Flugbegleiter

Kernpunkt der in der Nacht auf Donnerstag geschlossenen Vereinbarung mit vida ist eine Erhöhung der Einstiegsgrundgehälter für Flugbegleiter auf 1.440 Euro 14 Mal pro Jahr (das ist garantiert – auch ohne eine Stunde zu fliegen). Das Gehalt kann sich je nach geleisteten Flugstunden auf ca. 1770.-  steigern. Die Gehälter sind somit immer über der Mindestsicherung von 848.- und auch über der Armutsgrenze 1289.- (12x), auch ohne zu arbeiten!

„Diesen KV-Abschluss sehen wir als Chance für die Mitarbeiter und das Unternehmen. Vorbehaltlich der Zustimmung von Ryanair und der noch erfolgenden Abstimmung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über den KV hoffen wir, dass diese Chance ergriffen wird“, so Handerek.

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